Newsletter-Archiv - WFG Unternehmerbrief online Ausgabe 05/2011

WFG - Wir frdern Wirtschaft im Kreis Heinsberg - Unternehmerbrief - Der Newsletter der WFG

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die letzten Tage und Wochen waren ganz im Sinne der WFG, denn verschiedene Unternehmen am Standort gaben Anlass zu positiver Berichterstattung bzw. öffentlichkeitswirksamer Würdigung. Als besonders erfreulich darf in diesem Zusammenhang die Tatsache bewertet werden, dass die Landeswirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.Invest  in diesem Jahr gleich zwei ihrer drei Auszeichnungen für herausragende Investitionen an Unternehmen im Kreis Heinsberg verliehen hat. Mit Edgetech (Heinsberg) und Denso (Wegberg) wurden zwei Unternehmen bzw. Ihre Projekte im Kreis Heinsberg ausgezeichnet, die auch von uns betreut wurden und werden; wir dürfen uns also zu Recht mitfreuen!

Herzlich gratulieren möchte ich zur erneuten Auszeichnung von Aker Wirth als einem der TOP 100 innovativsten Mittelständler Deutschlands. Ende Juni hatten wir die Gelegenheit, mit der Firma Jordans aus Übach-Palenberg auch ein eher im Stillen beeindruckendes Unternehmensbeispiel für sein vorbildliches Handeln im Bereich der Beschäftigungsförderung zu würdigen.

Die Alaxo GmbH, ein junges innovatives Unternehmen der Medizintechnik, hat in unserem Gründer- und Service-Zentrum in Hückelhoven mit der Produktion eines vielbeachteten und vielversprechenden Medizinproduktes begonnen: einem Nasenstent für Schlafapnoeiker! 

Aufmerksam machen will ich Sie auch auf die Möglichkeit, den Kreis Heinsberg zum Logistikstandort des Jahres in NRW zu wählen. Und zu guter Letzt noch etwas Brandaktuelles in Sachen Regionalförderung: das Wirtschaftsministerium hat den seit Juni 2010 gültigen Antragsstopp im RWP aufgehoben, mit positiven Auswirkungen auch für den Kreis Heinsberg!

Dazu und zu allen anderen Themen wir immer mehr im Newsletter!

Einen schönen Sommer wünscht
Ihr Dr. Joachim Steiner 


Zwei von drei NRW.Invest Awards 2011 in Kreis Heinsberg

Düsseldorf / Heinsberg / Wegberg. Gleich zwei der drei landesweit für ihre herausragenden Investitionen mit dem NRW.Invest-Award ausgezeichneten Unternehmen kommen in diesem Jahr aus dem Kreis Heinsberg. Neben der Edgetech Europe GmbH, die erst im letzten Herbst ihre Standortentscheidung für die Stadt Heinsberg getroffen und im Mai ihre Produktionsstätte im dortigen Industriegebiet Dremmen offiziell eröffnet hat, wird auch die Erweiterung des Forschungs- und Entwicklungslabors von DENSO in Wegberg-Wildenrath prämiert.

Die feierliche Auszeichnung der Preisträger fand am Montag, 11. Juli im K21 der Kunstsammlung NRW im alten Ständehaus in Düsseldorf statt. Vor mehr als 500 Gästen überreichte NRW-Wirtschaftsminister Voigtsberger die begehrten Trophäen an Vertreter der beiden Unternehmen. Vor Ort gratulierten auch WFG-Geschäftsführer Dr. Joachim Steiner, Wegbergs Bürgermeister Reinhold Pillich und der Leiter der kommunalen Heinsberger Wirtschaftsförderung Bert Dohmen den ausgezeichneten Unternehmen.

Im Fall DENSO wird mit dem Sieg in der Kategorie Erweiterungsinvestitionen der Charakter des fast 20 Millionen Euro umfassenden Investments ausgezeichnet, das der japanische Weltkonzern mit 120.000 Mitarbeitern im Herbst letzten Jahres abgeschlossen hat. Das sogenannte "Aachen Engineering Center" auf dem ehemaligen Flugplatzgelände in Wildenrath, wo DENSO sich 2005 angesiedelt hatte, wurde nicht nur auf nun mehr als 6.500 Quadratmeter mehr als verdreifacht. Das Projekt hat vor allem auch eine qualitative Erweiterungsdimension, die von erheblicher Bedeutung für die europäischen Aktivitäten von DENSO ist. Wildenrath ist damit zu einem der wichtigsten Entwicklungsstandorte des Unternehmens außerhalb Japans aufgewertet worden und bringt somit automotive Spitzenkompetenz in den Kreis Heinsberg als Teil der Technologieregion Aachen. Bis 2013 soll die Zahl der Ingenieure und Techniker vor Ort auf 100 steigen.

Bei der Bewertung des Engagements des US-Unternehmens Edgetech steht der Innovationsgehalt des Produktes im Vordergrund, welches für die rapide wachsende Nachfrage auf dem europäischen Markt künftig in Heinsberg produziert wird. Der sogenannte SuperSpacer ist ein aus Kunststoff gefertigtes innovatives Abstandhaltersystem für Isolierverglasungen, das unter anderem über seine bessere Isolierwirkung zu Einspareffekten bei der Gebäudebeheizung führt. Grund genug für die NRW.Invest GmbH, ihre Investorenauszeichnung in der Kategorie Innovation an Edgetech zu vergeben. Edgetech hat nach einer Investition von rund 5 Millionen Euro im Frühjahr mit der Produktion begonnen und strebt schon mittelfristig die Schaffung von 150 Arbeitsplätzen an.  

Mehr (inkl. Fotos und Statements der beiden Bürgermeister von Heinsberg und Wegberg, Wolfgang Dieder und Reinhold Pillich) hier.


Übach-Palenberger Jordans GmbH beispielhaft

Bevor bei der Jordans Einrichtungssysteme GmbH am 1. Juli die 60-Jahrfeier starten konnte, gab es interessierten Besuch aus Politik, Kammern, Regional- und Arbeitsagentur sowie aus Wirtschaftsförderung und dem NRW-Arbeitsministerium. Landrat Stephan Pusch, Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch, Ministerialrat Wolfgang Heiliger und weitere regionale Akteure wollten sich ein Bild von einem erfolgreichen mittelständischen Unternehmen in der Region Aachen machen, das die Arbeitsmarktprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen vorbildlich für seine Entwicklung und die seiner Mitarbeiter einsetzt.  

Das Unternehmen aus Übach-Palenberg hat es seit seiner Gründung vor 60 Jahren stets verstanden, äußere Einflüsse und Veränderungen als Chance zu begreifen. Mit derzeit 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern plant und baut das Unternehmen aus Übach-Palenberg Einrichtungssysteme für die System-, Groß- und Kettengastronomie.

Zur erfolgreichen Unternehmensentwicklung nutzt Jordans unter anderem die Angebote des Landes, die die mittelständische Wirtschaft in ihrer Modernisierung unterstützen sollen. Neben der Potenzialberatung gehört dazu eine große Bereitschaft zur Weiterbildung der Beschäftigten, zum Beispiel mittels Bildungsschecks. Auch die betriebliche Gesundheitsförderung und das Ausbildungsverhalten von Jordans haben Vorbildcharakter. Aktuell absolvieren dort rund zehn junge Menschen ihre Ausbildung, um später als vollwertige Arbeitskräfte im Unternehmen ihren Platz zu finden.  

Im Rahmen der von Regionalagentur Aachen, WFG und der Jordans GmbH organisierten Veranstaltung würdigten Landrat Stephan Pusch und Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch diesen unermüdlichen Einsatz als positives Beispiel. Geschäftsführer Marcel Jordans stellte den Anwesenden das Unternehmen und die mit Hilfe der Förderprogramme etablierten Maßnahmen vor. Ein Mitarbeiter des Unternehmens, der dort erfolgreich seine Aus- und Fortbildung absolviert hat, skizzierte seinen Werdegang vom Tischler über den Einrichter von CNC-gesteuerten Maschinen bis hin zu seinem heutigen PC-Arbeitsplatz, an dem er CAD-Zeichnungen in der Arbeitsvorbereitung erstellt. Er führte die Besucher durch das Unternehmen. Darüber hinaus nutzte Ministerialrat Wolfgang Heiliger vom NRW-Arbeitsministerium  die Gelegenheit, die Förderangebote für die mittelständische Wirtschaft vorzustellen.

Als Ansprechpartner zur Inanspruchnahme dieser Programme fungiert im Kreis Heinsberg die WFG (Elke Schreeck  Tel.: 02452/13-1825 oder schreeck@wfg-kreis-heinsberg.de).


Erkelenzer erneut unter 100 innovativsten Mittelständlern

Nur kreative Unternehmen mit Weitblick und Sinn für Neues haben es in die Riege der 100 innovativsten Mittelständler geschafft. Aker Wirth gehört 2011 zum 2. Mal dazu und bekam von Lothar Späth im Ostseebad Warnemünde das Gütesiegel „Top 100“.  

Das Unternehmen aus Erkelenz mit 540 Mitarbeitern hat sich auf Bohrsysteme und Kernkomponenten für die Öl- und Gasindustrie, den Berg- und Tiefbau spezialisiert. Ein Schlüssel zum Erfolg für den weltweiten Technologie- und Innovationsvorsprung von Aker Wirth auf vielen Gebieten ist die enge Kooperation mit ihren Kunden. So wurde gemeinsam mit einem Technologieführer für Tiefsee-Telemetrie ein Membran-Frühwarnsystem entwickelt, das die Sicherheit von Feststoffpumpen in einer bis dahin nicht dagewesenen Weise verbessert. Einen technologischen Quantensprung schaffte das Unternehmen mit dem „mobile tunnel miner“. Dieses Hightechgerät soll künftig nicht nur runde, sondern auch viereckige Löcher durch Hartgestein bohren. Die eingesetzte Hinterschneidtechnik wurde von Aker Wirth entwickelt und kann mit doppelter bis dreifacher Geschwindigkeit bohren. Ein weiteres Beispiel dafür, wie gelungene Kooperation zum Innovationserfolg geführt hat.  

Über mehrere Monate prüfte die Wirtschaftsuniversität Wien das Innovationsverhalten von insgesamt 272 mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Die 100 besten, darunter Aker Wirth, tragen das Gütesiegel für ein Jahr. „Kreative Ideen und eine frische Denke sind für uns nicht nur ein Mittel zur Umsatzsteigerung. Wir sind auch mit Leidenschaft bei der Sache und möchten etwas bewegen. Die Auszeichnung macht uns stolz und zeigt uns, dass es sich lohnt, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen“, sagt Geschäftsführer Christoph Kleuters. 

Quelle: Aker Wirth, weitere Informationen zu TOP 100: www.top100.de 


Rund 200 Besucher bei Aufbruch 2011

Rund 200 Besucher kamen im Laufe des vergangenen Freitags ins historische Ambiente des vor Jahren zum Gründerzentrum umgebauten Carolus-Magnus-Centrum in Übach-Palenberg, um sich im Rahmen der regionalen Gründermesse Aufbruch 2011 Tipps für ihre geplante oder bereits vollzogene Unternehmensgründung zu holen.

Angehende und Jungunternehmer konnten sich an 56 Messeständen öffentlicher und gewerblicher Aussteller zu Themen wie Finanzierung, Förderung, Marketing, Versicherung, Recht und vielem mehr beraten lassen. Darüber hinaus waren neun verschiedene Vorträge zu unterschiedlichen gründungsrelevanten Themen im Angebot, in denen sich die Besucher informieren konnten. Dazwischen war ausreichend Zeit, sich zum einen mit den Austellern zum anderen aber auch mit anderen Besuchern direkt oder im Rahmen der Visitenkartenbörse auszutauschen und zu vernetzen.


Innovative Medizinprodukte werden in Hückelhoven hergestellt

Hückelhoven. Mit der Alaxo GmbH hat sich im Gründer- und Service-Zentrum Hückelhoven (GSZH) ein innovatives junges Medizintechnik-Unternehmen angesiedelt. Alaxo hat zwei neue sogenannte Stents für die Behandlung von Schnarchen und Schlafapnoe und behinderter Nasenatmung entwickelt und als Medizinprodukte zertifiziert.

Diese feinen patentgeschützten Drahtgeflechte werden künftig im GSZH produziert. Dazu wurde dort kürzlich die erste eigens für diesen Zweck entwickelte High-Tech-Flechtmaschine aufgestellt. Nach der aufwendigen Entwicklung der komplexen Produktionsprozesse konnte mit der Anlage jetzt die maschinelle Fertigung aufgenommen werden. Dies nahm WFG-Geschäftsführer Dr. Joachim Steiner zum Anlass, sich vor Ort von Dr. Klaus Düring, dem Geschäftsführer der Alaxo GmbH, die Leistungsfähigkeit der Anlage vorführen zu lassen.

Erhebliche Verbesserung der Lebensqualität 

Neben den technischen Finessen waren es aber insbesondere die Vorteile der Alaxo-Produkte, die bei der Vorstellung beeindruckten. Denn für viele Schnarcher und Schlafapnoe-Patienten wird mit den neuen Stents eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität ermöglicht.

“Mit dem AlaxoStent wieder mit natürlicher Atmung anstelle einer Überdruckbeatmung und ohne Pumpengeräusche schlafen zu können, ist für viele Apnoeiker eine wahre Erlösung“, so Dr. Klaus Düring. „Die Ergebnisse aus der klinischen Prüfung belegen die Leistungsfähigkeit unserer neuen Therapie als Alternative zur herkömmlichen.“ Für das erwartete mittelfristig starke Wachstum der erforderlichen Produktionskapazitäten nach der jetzt angelaufenen Markteinführung der beiden Alaxo-Produkte hat man vorgesorgt. „Das GSZH bietet beste Voraussetzungen für eine mögliche Expansion - sowohl für weitere Maschinen als auch die dann notwendigen neuen Mitarbeiter“, ergänzte Dr. Düring. „Unser zweites Produkt AlaxoLito weitet verengte Nasengänge auf und beseitigt so Behinderungen in der Nasenatmung – ein großer Markt, nicht zuletzt auch zur Leistungssteigerung im Sport.“

Diese Aussage vernahm WFG-Chef Dr. Steiner natürlich gerne, der sich erfreut darüber zeigte, „dass wir mit der Alaxo ein Unternehmen aus der Medizintechnik erfolgreich bei seiner Etablierung im Kreis Heinsberg unterstützen konnten.“ Die WFG hatte die Alaxo-Gründer seit dem ersten Interesse am Kreis Heinsberg beratend unterstützt, nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Finanzierung und Fördermitteln für das Projekt. „Dass künftig so innovative Medizinprodukte nicht nur in Hückelhoven produziert werden, sondern auch einer möglichst großen Zahl an Patienten in Deutschland und anderen europäischen Ländern das Leben erleichtern können, ist eine gute Nachricht mit echtem Mehrwert!“

Weitere Informationen im Newsbereich der WFG-Homepage oder unter www.alaxo.com 


Wettbewerb Internationalisierung

Das Land NRW und die Europäische Kommission haben die ZENIT GmbH beauftragt, kleine und mittlere Unternehmen beim Einstieg bzw. dem Ausbau erster Schritte in Richtung Internationalisierung zu unterstützen. Teilnehmen können produzierende Unternehmen und produktionsnahe Dienstleistungsanbieter aus Nordrhein-Westfalen. Dazu ist ein Wettbewerb ausgeschrieben worden.

Auf die zehn Gewinner warten eine intensive Beratung bei der Entwicklung einer passgenauen Internationalisierungsstrategie und die Begleitung bei deren Umsetzung, marktrelevante Informationen über die anvisierten Zielländer sowie eine individuelle Unterstützung bei der Anbahnung grenzüberschreitender Kooperationen.  

Begleitet wird dieser Prozess von den ZENIT-Europa-Experten. Gemeinsam mit der NRW.Bank ist die GmbH unter dem Namen NRW.Europa Teil eines internationalen Netzwerkes, das im Auftrag der EU und mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Bereichen Internationalisierung und Innovationsförderung sowie Technologie- und Wissenstransfer unterstützt. 

Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb Internationalisierung 2011 endet am 31. Juli 2011.

Im Internet gibt es unter Wettbewerb Internationalisierung umfassende Informationen.


Logistikstandort NRW 2011: Kreis Heinsberg wieder dabei

Köln/Kreis Heinsberg. Der Kreis Heinsberg beteiligt sich auch 2011 an dem vom LogistikCluster NRW gemeinsam mit der NRW.INVEST GmbH und der DVZ – Deutsche Logistikzeitung ausgelobten Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres in NRW“. 

Beim Ausrichter Logistik.NRW freut man sich über das erneute Interesse der Kommunen und Kreise im Land: „Wir freuen uns, dass sich bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist wieder zwölf Standorte bei uns angemeldet haben, und sich damit in den kommenden Wochen dem Wettbewerb untereinander stellen wollen“, so Clustermanager Peter Abelmann. Neben einigen etablierten Standorten und den Siegern der beiden Vorjahre, der Stadt Bocholt und dem Kreis Unna, sind auch wieder einige dabei, die bislang nicht ganz vorn auf der Agenda der Logistik gestanden haben. Die Mischung aus harten Kriterien (Arbeitsplatzintensität der Logistik, Flächenpotenziale, Vermarktungserfolge) und einem Online-Voting unter www.logistik.nrw.de  sollen allen teilnehmenden Standorten einen Nutzen bringen – sei es in der Positionierung im Standortwettbewerb oder in der Steigerung des Bekanntheitsgrades in der Logistik. Der Preis wird am 4. Oktober 2011 im Rahmen der Gewerbeimmobilienmesse Expo-Real in München verliehen.

Neben dem Kreis Heinsberg bewerben sich folgende Standorte (in alphabetischer Reihenfolge): Stadt Bocholt, Stadt Bornheim, Stadt Dortmund, Stadt Emmerich, Kreis Euskirchen, Stadt Hamm, Städte Herne/Herten/Gelsenkirchen (last mile logistik netzwerk), Rhein-Kreis Neuss, Stadt Rheine gemeinsam mit der Stadt Greven, Kreis Unna, Kreis Wesel.

Das Online-Voting, bei dem die Logistiker "ihren Standort" unterstützen können, läuft bis zum 1. September 2011. Wer mit seinem Voting den Logistikstandort Kreis Heinsberg unterstützen will, findet hier die entsprechende Online-Seite des Logistik-Clusters NRW.


Wieder RWP-Regionalförderung im Kreis Heinsberg

Düsseldorf/Kreis Heinsberg. Das NRW-Wirtschaftsministerium hat den seit Juni 2010 geltenden Antragsstopp in seinem Regionalen Wirtschaftsförderungsprgramm (RWP) zum 15.7.2011 aufgehoben! Somit sind auch im gesamten Kreis Heinsberg wieder gewerbliche Investitionen zur Arbeitsplatzschaffung bzw. Arbeitsplatzsicherung unter bestimmten Voraussetzungen mit einem nicht rückzahlbaren Investitionszuschuss förderbar. Antragsberechtigt sind  kleine und mittlere Unternehmen nach der Definition der EU (d.h. bis max. 250 Mitarbeiter) mit überregionalem Umsatz. Je nach Unternehmensgröße und Art des Investitionsvorhabens können diese mit einem Zuschuss von bis zu 20 % rechnen. Ein Programmzugang für größere Unternehmen ist nur unter stark eingschränkten Ausnahmen denkbar. Es gilt ausserdem eine Bagatellgrenze von mindestens 150.000 förderbarem Investitionsvolumen.
Die Antragsstellung zu diesem Programm wird im Direktverfahren über die NRW.Bank abgewickelt, deren Beratungsteam (Hotline: 0211/91741-4800) auch im Vorfeld wichtige Fragen beantworten kann. Darüber hinaus steht natürlich auch die WFG zur Verfügung, um gemeinsamen mit interessierten Investoren zu klären, ob das RWP zur Anwendung kommen kann und die dann erforderlichen Schritte aufzuzeigen. Kontakt: Axel Wahlen, Tel.: 02452/131826 oder wahlen@wfg-kreis-heinsberg.de



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Internet: www.elektro-stolz.de


Elektro Stolz GmbH ist mit den Fachgeschäften in Heinsberg und Geilenkirchen sowie dem Elektrogeräte Lagerverkauf einer der führenden Anbieter für Elektrohaushaltsgeräte im Kreis Heinsberg. Eine Riesenauswahl der starken Marken und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis zeichnen Elektro Stolz genauso aus, wie der schnelle und zuverlässige Kundendienst.