Newsletter-Archiv - WFG Unternehmerbrief online Ausgabe 04/2008

WFG - Wir frdern Wirtschaft im Kreis Heinsberg - Unternehmerbrief - Der Newsletter der WFG

 @@anrede@@,

dass Forschung und Innovation die Schlüssel zu mehr Wachstum und Beschäftigung in Europa sein sollen, ist uns spätestens seit der Verabschiedung der sogenannten Lissabon-Strategie der EU im Jahr 2000 bewusst. Doch wie konkret an das Thema herangehen, das fragen sich viele mittelständische Unternehmen - nicht nur in im Kreis Heinsberg.

Unsere heutige Newsletter-Ausgabe gibt gleich eine ganze Reihe von Hinweisen zu Instrumenten und Unterstützungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit den wesentlichen, teilweise neuen Instrumenten der einschlägigen Förderunterstützung von Land, Bund und EU.

Und auch regional kann gehandelt werden, denn noch läuft die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Innovationspreis der Region Aachen, mit dem besonders innovative unternehmerische Leistungen in der Region ausgezeichnet werden können. Eine gute Gelegenheit also, Anerkennung und Aufmerksamkeit für entsprechendes Engagement zu gewinnen!

Schließlich erlaube ich mir - ebenfalls unter dem Stichwort Forschung/Innovation" noch den erfreuten Hinweis auf die Tatsache, dass - nicht zuletzt ausgelöst durch Bemühungen der WFG - die Fachhochschule Aachen in Kooperation mit dem Siemens-Prüfcenter für Schienenfahrzeuge in Wildenrath einen Bachelor-Studiengang "Schienenfahrzeuge" einrichten will. Über einen entsprechenden Antrag hat die Landesregierung zu entscheiden - wir wünschen viel Erfolg!

Ihr Dr. Joachim Steiner


JobPerspektive im Kreis Heinsberg

Heinsberg. Seit April diesen Jahres kann die Einrichtung von Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose mit besonderen Vermittlungshemmnissen auch in erwerbswirtschaftlichen Unternehmen mit Hilfe der sogenannten JobPerspektive durch die ARGE gefördert werden.

Mit diesem Angebot sollen im Bereich der ARGE im Kreis Heinsberg insgesamt 201 zusätzliche Arbeitsplätze für Menschen geschaffen werden, die langzeitarbeitslos und durch mindestens zwei weitere Vermittlungshemmnisse beeinträchtigt sind. Eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt darf nach realistischer Einschätzung innerhalb der nächsten 24 Monate ohne Förderung nicht möglich sein. Der Wechsel von einer geförderten Beschäftigung in eine ungeförderte Beschäftigung bleibt vorrangiges Ziel und wird arbeitsrechtlich unterstützt.

Der Beschäftigungszuschuss kann bis zu 75 % des tariflichen oder ortsüblichen Arbeitsentgelts betragen. Es sollen in der Regel Vollzeitstellen eingerichtet werden. Flankierend können die Kosten für eine begleitende Qualifizierung in pauschalierter Form bis zu einer Höhe von 200 Euro monatlich im ersten Jahr der Finanzierung, sowie in besonders begründeten Einzelfällen einmalig der besondere Aufwand beim Aufbau der Beschäftigungsmöglichkeit gefördert werden. Die Förderdauer für den Beschäftigungszuschuss beträgt bis zu 24 Monate, und kann anschließend unbefristet verlängert werden, wenn eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ohne Förderung voraussichtlich dauerhaft tatsächlich nicht möglich ist. Die Notwendigkeit der Förderung ist regelmäßig zu überprüfen.

Nähere Informationen auch zu den Ansprechpartnern für Arbeitgeber gibt es hier: www.wfg-kreis-heinsberg.de


ZIM: Neue Basis der Technologieförderung

Berlin/Mülheim. Im Zuge der von Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, eingeleiteten Neuorientierung der Technologiepolitik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für den innovativen Mittelstand wurde das neue Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) zum 1. Juli 2008 gestartet.

Das neue Programm fasst die bisherigen BMWi-Programme zur Kooperations- und Netzwerkförderung zusammen und bietet den Unternehmen ein transparenteres Förderangebot mit abgestimmten einheitlichen Förderkonditionen. Im nächsten Schritt wird das Zentrale Innovationsprogramm zum 1. Januar 2009 um eine Einzelprojektförderung für KMU erweitert, wie sie derzeit im Rahmen des Programms INNO-WATT für die neuen Bundesländer gewährt wird.

Ziel von ZIM ist es, kleinen und mittleren Unternehmen Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen zu gewähren, damit sie Forschungs- und Innovationsprojekte finanzieren können. Dabei wird die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen besonders gefördert, damit neue Erkenntnisgewinne der Wissenschaft schnell in marktfähige Produkte umgewandelt werden können. Gefördert werden

Kooperationsprojekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen (in unterschiedlichsten Kombinationsmöglichkeiten)
und Netzwerkprojekte innerhalb von Unternehmensverbünden

mit Zuschüssen von 35-50% für Kooperationsvorhaben und degressiven Zuschüssen für ein entsprechendes Netzwerkmanagement von 70% bis 30 % über drei Jahre.

Zu dem Programm findet am 2.9.2008 ab 14.00 Uhr bei der ZENIT GmbH in Mülheim/Ruhr eine Informationsveranstaltung für technologieorientierte Unternehmen statt. Programm und Anmeldemöglichkeit sind hier verlinkt

Quelle: BMWI, weitere Informationen unter www.zim-bmwi.de


Neues Förderinstrument SIGNO

Berlin. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt Hochschulen, Unternehmen und freie Erfinder/innen mit dem neu aufgestellten Programm SIGNO (früher INSTI und Verwertungsoffensive) bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung ihrer innovativen Ideen. Das Programm soll den Technologietransfer durch die effiziente Verwertung geistigen Eigentums steigern und zu mehr Transparenz und Sichtbarkeit der entsprechenden öffentlichen Förderprogramme beitragen.

Das bundesweite Expertennetzwerk der SIGNO-Partner unterstützt mit verschiedenen Angeboten kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer und freie Erfinder im gesamten Innovationsprozess - von der Ideenfindung bis zur wirtschaftlichen verwertung von Erfindungen. Zu den SIGNO-Partnern gehören  Patentinformations-, Gründer- und Technologiezentren, Informationsvermittler, Transfereinrichtungen, Unternehmensberatungen und Hochschuleinrichtungen. Innovative Unternehmen und Erfinder können sowohl vom Experten-Know-How des Netzwerkes, als auch von Fördermitteln des BMWi profitieren.

SIGNO-Partner in der Region Aachen ist die AGIT (Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer), Ansprechpartnerin Frau Havva Coskun, Tel.: 0241/9631027.

Nähere Informationen zum Programm auch unter www.signo-deutschland.de.


Neu gestaltetes NRW-Internetportal

Forschung und Innovation sind die Schlüssel zu mehr Wachstum und Beschäftigung - dies gilt für Nordrhein-Westfalen genauso wie für ganz Europa. Die Europäische Union hat mit ihrem 7. Forschungsrahmenprogramm und dem Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation die richtigen Prioritäten gesetzt, damit die Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft bei ihren internationalen Aktivitäten in Forschung und Entwicklung Tempo machen können. Dieses Tempo ist auch nötig, um in einer globalisierten Welt mit immer kürzeren Innovationszyklen bestehen zu können.

Die NRW-Landesregierung begrüßt diese Zielrichtung der neuen EU-Programme: Sie könnten erheblich zu dem Ziel beitragen, bis zum Jahr 2015 zum Innovationsland Nr. 1 in Deutschland zu werden.

Mit der kundenorientierten Neugestaltung des Landesportal www.frp.nrw.de soll nicht zuletzt auch Unternehmern ein allgemeiner Überblick über das 7. Forschungsrahmenprogramm, über das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation sowie insbesondere über die wichtigsten Anlaufstellen in Nordrhein-Westfalen und die besten Beispiele für eine erfolgreiche Antragstellung gegeben werden.

Als interaktives Medium bietet es Aktuelles rund um die EU-Rahmenprogramme an, sammelt und veröffentlicht Projekte, für die noch Partner gesucht werden, und lädt Sie ein, sich aktiv einzubringen.

Darüber hinaus bietet die vom Land mit getragene ZENIT GmbH aktive Unterstützung bei der Recherche nach passenden Forschungsförderungsansätzen von Bund und Land an. Auf der Basis einer einzureichenden Projektskizze kann man bei dieser Einrichtung eine kostenlose Erstberatung zu dem Thema in Anspruch nehmen. Näheres hier: www.zenit.de  


Innovationspreis Region Aachen 2008

Region Aachen. Noch bis zum 31. August sind Bewerbungen von Unternehmen zum Innovationspreis der Region Aachen möglich, der mittlerweile zum dritten Mal gemeinsam von den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg und aus der StädteRegion Aachen ausgelobt wird.

In den drei Kategorien Gründung, Wachstum und Handwerk winken jeweils 5.000 Euro Preisgeld, die am 21. November des Jahres in feierlichem Rahmen im Krönungssaal des Aachener Rathauses nebst Auszeichnung ausgehändigt werden.

Weitere Infos (nebst  Bewerbungsformular) gibt es unter www.innovationspreis-region-aachen.de.


Fachhochschulen bieten Duale Ingenieursausbildung

Übach-Palenberg. Unter dem Motto "Was tun gegen Fachkräftemangel?" hatte die WFG Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg mbH ins CMC Carolus-Magnus-Centrum in Übach-Palenberg eingeladen. Professoren von der Fachhochschule Aachen und der Hochschule Niederrhein informierten Unternehmer über die Möglichkeiten, mit der Dualen Fachhochschulausbildung qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und an sich zu binden. Dabei vollzieht sich das Studium parallel zur Berufsausbildung im Unternehmen und erfolgt demzufolge sehr praxisorientiert.

Neben einer generellen Darstellung der Vorteile einer solchen Ausbildung wurden folgende Fachbereiche näher vorgestellt:

Bau- und NetzingenieurwesenWirtschaftswissenschaftenEnergietechnikMedizintechnik und TechnomathematikMaschinenbau und Verfahrenstechnik

Darüber hinaus wurde die Möglichkeit der künftigen Etablierung eines Studienganges "Physiotherapie" dargestellt, an dem die Fachhochschule Aachen derzeit arbeitet.

Die Vorteile der Dualen Fachhochschulausbildung liegen auf der Hand: Die Ausbildung beinhaltet sowohl eine Facharbeiterausbildung als auch ein Hochschulstudium, trotzdem verkürzt sich die Ausbildungszeit maßgeblich. Dieser komprimierten Doppel-Ausbildung unterwerfen sich nur äußerst motivierte Studenten, da hier ein hohes Maß an Einsatz gefordert ist. Der Auszubildende ist schon früh für das jeweilige Unternehmen von hohem Nutzen. Er kann zum Beispiel Studien- und Abschlussarbeiten mit thematischen Schwerpunkten bzw. Forschungsarbeiten für den Betrieb entwickeln. Es bauen sich Bindungen zu Unternehmen auf, die möglicherweise sonst nicht dieselbe Aufmerksamkeit bei einem Studienabsolventen erzielen würden. Hier unterstützen die Hochschulen auch ganz massiv diejenigen Betriebe, die sich für eine Duale Fachhochschulausbildung zur Verfügung stellen.

Insofern bietet diese Art der Ausbildung eine gute Möglichkeit, im Zuge des immer bedeutender werdenden Fachkräftemangels gutes Personal zu rekrutieren, für den eigenen Bedarf zu entwickeln und so an sich zu binden.

Neben der reinen Vorstellung der Möglichkeiten, die sich im Rahmen der dualen Ausbildung bieten, war es Ziel der Veranstaltung, durch Verpflichtungserklärungen der Wirtschaft die Hochschulen in die Lage zu versetzen, den regionalen Bedarf für zusätzliche Studienplätze nachzuweisen. Im Nachlauf zur Veranstaltung sollen dazu bilaterale Kontakte zwischen Unternehmen und Hochschulen angebahnt werden.

Unternehmen, die Interesse an der Dualen Fachhochschulausbildung haben und sich hierzu informieren wollen, können sich die Vorträge zum Thema hier herunterladen. Darüber hinaus steht die WFG jederzeit unter Tel. 02452/13-1801 als Mittler zwischen Unternehmen und Hochschulen bereit.


E.I.S. Euregionaler Informations-Service gestartet

E.I.S. ist eine neue, in dieser Form in den europäischen Grenzregionen bislang einzigartige Informationsplattform, mit der aktuelle und grenzüberschreitend vergleichbare Daten bereitgestellt werden. Jedermann kann diese Daten unter www.eis-statistics.eu nach individuellen Bedürfnissen zusammenstellen und abrufen. Bereitgehalten werden umfassende Informationen zu verschiedensten Themen, wie zum Beispiel Bevölkerung, Tourismus, Arbeit und Wirtschaft sowie Innovation.

Bislang lag für die Euregio Maas-Rhein kein aktuelles und grenzüberschreitend vergleichbares Datenmaterial vor, wodurch die Ermittlung von Trends, Chancen und entscheidenden Standortfaktoren erheblich erschwert wurde. Ab sofort beantwortet E.I.S. viele der Herausforderungen und Fragen, die bislang unbeantwortet blieben. Der "Euregionale Informations-Service“ wurde im Rahmen eines trinationalen (deutsch-niederländisch-belgischen) Modellvorhabens aufgebaut.

Über wenige "Klicks“ kann der Nutzer für alle Gemeinden, Kreise und Partnerregionen der Euregio mehr als 100 Indikatoren individuell abrufen und in ansprechende Graphiken und thematische Karten ausgeben lassen. Herunterladen kann man ferner bereits vorgefertigte Datenreports zu insgesamt neun verschiedenen Themenbereichen sowie das neue Jahrbuch „Euregio Maas-Rhein in Zahlen“ mit vollständig aktualisiertem Datenmaterial.

Näheres unter www.eis-statistics.eu


Indisch-Deutscher Automobilkongress

Indien zählt zu den am schnellsten wachsenden Automobilmärkten weltweit. Zudem ist das Land durch seine rasante Entwicklung heute ein international ernstzunehmender Wettbewerber für die gesamte Branche. Auch deutsche OEMs und Zulieferer haben diese Entwicklung erkannt und sind bereits seit Jahren erfolgreich in Indien aktiv.

Wohin entwickelt sich die indische Automobilindustrie? Welche Chancen bietet der indische Automobilmarkt gegenwärtig für deutsche Unternehmen?

Der Kongress der Wolfsburg AG bietet Antworten sowie Lösungsansätze für diese und weitere aktuelle Fragestellungen Dabei wird explizit das gesamte automobile Wertschöpfungspotenzial Indiens dargestellt. Nutzen sie die exklusive Gelegenheit, aus erster Hand mehr über die Struktur und Diversivität des indischen Automobilmarktes sowie über die daraus resultierenden strategischen und operativen Herausforderungen für Ihr Untenehmen zu erfahren.

Der Kongress richtet sich an Fach- und Führungskräfte deutscher, indischer und internaitonaler OEMs und Zulieferer, deren Unternehmen bereits im indischen Automobilmarkt tätig ist oder es in Zukunft sein möchte.

Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.izb-online.de.


Leitfaden "Erfolgreiche Messeteilnahme" erschienen

Ein  Leitfaden mit Tipps für die Planung und Durchführung von Auslandsmessebeteiligungen mit Stichwörtern und Checklisten sowie Informationen über die Förderung von Auslandsmessebeteiligungen des Bundes und der Länder ist neu erschienen. Zusammengestellt wurde dieser Leitfaden vom Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft AUMA.

Quelle: AUMA

 


Sommerrabatt noch bis Anfang September

Die WFG freut sich, im Frühsommer die Schwelle von 500.000 Besuchern auf Ihrer Internetpräsenz seit deren umfangreichem Neustart im Herbst 2002 überschritten zu haben.

Aus diesem Anlass bietet man auch in diesem Sommer wieder einen zeitlich begrenzten Sommer-Rabatt für die beliebte Rubrik "Schaufenster der Wirtschaft" auf der Webseite an:

Für alle Neukunden, die bis zum 5. September 2008 ihre Buchung des Firmenportraits im Schaufenster der Wirtschaft  vornehmen, bietet die WFG eine kostenlose Startphase bis zum Jahresende an, d.h. dass (je nach Einstiegsdatum) bis zu 5 Monate ohne Berechnung genutzt werden können. Der kostenpflichtige Buchungszeitraum (Jahresbeitrag 150,- ) beginnt dann am 1.1.2009. 

Hier gibt es weitere Infos. Die Buchung kann bequem online in der Rubrik Schaufenster vorgenommen werden! Für Rückfragen steht Ihnen außerdem als persönlicher Ansprechpartner Herr Axel Wahlen unter Tel.: 02452/13-1826 zur Verfügung.



Elektro Stolz GmbH
Klostergasse 2
52525 Heinsberg

Telefon: +49 (2452) 35 69
Telefax: +49 (2452) 217 07

E-Mail: office@elektro-stolz.de
Internet: www.elektro-stolz.de


Elektro Stolz GmbH ist mit den Fachgeschäften in Heinsberg und Geilenkirchen sowie dem Elektrogeräte Lagerverkauf einer der führenden Anbieter für Elektrohaushaltsgeräte im Kreis Heinsberg. Eine Riesenauswahl der starken Marken und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis zeichnen Elektro Stolz genauso aus, wie der schnelle und zuverlässige Kundendienst.