Newsletter-Archiv - WFG Unternehmerbrief online Ausgabe 04/2009

WFG - Wir frdern Wirtschaft im Kreis Heinsberg - Unternehmerbrief - Der Newsletter der WFG

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Die Sommerpause ist zu Ende, am 17.08. beginnt wieder die Schule. Gerade noch Zeit, ein letztes Mal auf den Unternehmenspreis hinzuweisen, den die Landesregierung ausgelobt hat: Ich weiß, dass viele Unternehmen im Kreis Heinsberg Schulen unterstützen. Bis zum 28.08. können sich Unternehmen, die sich im Rahmen einer Schulpartnerschaft in besonderer Weise für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte eingesetzt haben, um die Auszeichnung „Wir wollen: Wirtschaft für Schule in Nordrhein-Westfalen – Unternehmenspreis 2009“ bewerben.

Der Unternehmenspreis 2009 zeichnet erstmals Projekte und Initiativen aus, die Bildung und Ausbildung als entscheidenden Schlüssel zur Integration verstehen und auf kulturelle Öffnung, Dialog und gegenseitige Wertschätzung setzen.

Der Preis wird gemeinsam vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Schule und Weiterbildung sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie in Zusammenarbeit mit der Stiftung Partner für Schule NRW ausgeschrieben.

Der Preis ist (leider) nur eine ideelle Auszeichnung. Schirmherr ist Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, was immerhin eine öffentlichkeitswirksame Preisverleihung erwarten lässt.

Näheres finden Sie im Internet unter www.wir-wollen.nrw.de.

Weitere Wettbewerbsausschreibungen der Landesregierung finden Sie gleich anschließend. Ich hoffe, dass diese und die weiteren Beiträge in unserem Newsletter eine interessante und informative Lektüre für Sie darstellt.

Ihr Dr. Joachim Steiner


Mit Kommunikation zum Erfolg - Erfolgreich kommunizieren

Kommunikation bedeutet Verständigung. An sich ganz einfach. Und doch so komplex. Denn in unserer Berufswelt ist Kommunikation mehr als nur Verständigung. Sie ist ein strategisches Instrument der Zweckerreichung - ein persönlicher unternehmerischer Erfolgsfaktor. Das Gespräch ist das stärkste und unmittelbarste aller Kommunikationsmittel und spielt deshalb die herausragende Rolle im Tagesgeschäft und bei strategischen Entscheidungen. Das gilt für Mitarbeitergespräche, für Kundengespräche, Gespräche mit Journalisten oder vor Publikum. Wie Menschen miteinander reden, entscheidet oft über den Erfolg oder Misserfolg von Gesprächssituationen und den damit verbundenen Zielen.

Der Kommunikations- und Medientrainer Dipl.-Ing. Jorge Klapproth aus Hückelhoven stellt in unserer Vortragsreihe "Forum WFG - Expertengespräche“ die Wirkungsmechanismen erfolgreicher Gesprächsführung lebendig und eindrucksvoll dar. Er erläutert an Beispielen, warum viele Gespräche nicht funktionieren und zeigt Lösungsmöglichkeiten für eine wirkungsvolle Kommunikation auf.

Zum Thema "Mit Kommunikation zum Erfolg – Erfolgreich kommunizieren" laden wir Sie

am Donnerstag, 27. August 2009, von 17:00 bis ca. 20:00 Uhr
ins GSZH Gründer- und Service-Zentrum Hückelhoven (Haus 5, Medienraum)
Rheinstr. 7, 41836 Hückelhoven

herzlich ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte teilen Sie uns bis spätestens 24.08.2009 unter Tel. 02452/13-1825 mit, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen.


Automotive+Produktion, NanoMikro+Werkstoffe und Bio

Die drei nächsten großen Innovationswettbewerbe im Rahmen der NRW-EU-Ziel-2-Förderung stehen vor der Tür und erstmals werden mit zeitlichem Vorlauf noch vor Beginn der jeweiligen Ausschreibungsfristen regionale Informationsveranstaltungen für interessierte Unternehmen, Institute, Hochschulen und kommunale Akteure angeboten.

Automotive+Produktion.NRW: Gesucht werden kreative Ideen und ganzheitliche Vorhaben, die nicht zuletzt auch eine ökologische und ökonomische Trendwende in der Automobilbranche, dem Maschinen- und Anlagenbau und bei den Anwendern der Produktionstechnik einleiten. Das können Vorhaben zur Entwicklung effizienter Ressourcen schonender Fahrzeugantriebe oder Konzepte für mehr Sicherheit rund um’s Auto ebenso sein wie Projekte, die auf innovative Produkte und energieeffiziente Produktionsprozesse und -technologien setzen.

Wettbewerbsstart: 27.8.2009, Abgabefrist: 1.12.2009, 5 regionale Informationsveranstaltungen, darunter am 08.09.2009 bei der IHK in Köln. Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten hier.

NanoMikro+Werkstoffe.NRW: Bei der aktuellen Runde liegt der Themenschwerpunkt auf Zukunftsfeldern und neuen Anwendungen im Bereich Nano-/Mikrotechnologien und innovative Werkstoffe. Dazu gehören zum Beispiel nanotechnologisch entwickelte und optimierte neue Materialien und Werkstoffe sowie Oberflächen, Nano-/Mikrostrukturbearbeitungstechniken oder auch neue Erkenntnisse und Entwicklungen der Photonik und der Mikrooptik.

Wettbewerbsstart: 21.9.2009, Abgabefrist: 11.01.2010, 5 regionale Informationsveranstaltungen, darunter am 19.08.2009 in Aachen (beim Fraunhofer Institut für Lasertechnik ILT). Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten hier.

Bio.NRW: In der aktuellen Runde Bio.NRW - Die besten Ideen für innovative Biotechnologie stehen Projektideen an der Schnittstelle von Biotechnologie und molekularer Medizin im Fokus. Unternehmen, Institute und Hochschulen haben die Möglichkeit, sich mit innovativen Projekten um Fördermittel zu bewerben. Darüber hinaus können Infrastrukturmaßnahmen, die im Zusammenhang eines thematischen Gesamtkonzeptes mit Forschungs- und Entwicklungsprojekten stehen, beantragt werden.

Wettbewerbsstart: 10.9.2009, Abgabefrist: 16.11.2009, 3 regionale Informationsveranstaltungen, darunter am 26.08.2009 in Köln (IHK) und am 10.9.09 in Düsseldorf (Landes-Innovationsministerium). Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten hier.

Darüber hinaus steht interessierten Unternehmen aus dem Kreis Heinsberg bzw. der Region Aachen insgesamt auch die AGIT Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer zur Beratung bzw. Begleitung von Antragstellungen in den genannten Wettbewerben  zur Verfügung. Ansprechpartner ist hier der Bereichsleiter Regional-/Clusterentwicklung, Herr Ulrich Schirowski (Tel.: 0241/9631040, u.schirowski@agit.de). Auf Wunsch stellt die WFG den Kontakt dorthin gerne her oder begleitet ihn auch nachhaltig (Ansprechpartner: Axel Wahlen, Tel.: 02452/13-1826).


Unterstützung für kurzfristige Exporte ausgeweitet

Berlin. Deutsche Exporteure können kurzfristige Forderungen gegenüber ihren Kunden in EU- und OECD-Ländern wieder mit staatlichen Exportkreditgarantien (sogenannte Hermesdeckungen) absichern. Einer entsprechenden, von der Bundesregierung beantragten, Ausnahmeregelung hat die EU-Kommission am 5. August 2009 zugestimmt. Diese Deckungsmöglichkeiten sind bis Ende 2010 befristet.

Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg hat ausdrücklich begrüßt, dass die Kommission diesem dringenden Ansinnen nachgekommen ist. "Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise haben gerade mittelständische deutsche Exporteure bei Exporten in bestimmte Staaten Schwierigkeiten, die notwendigen privaten Deckungen sicherzustellen. Wo kein ausreichendes Angebot privater Kreditversicherer besteht, können wir nun wieder staatliche Hermesdeckungen anbieten. Wir werden weiterhin bei jedem Antrag nach den üblichen Kriterien prüfen, ob der ausländische Kunde über eine ausreichende Bonität verfügt."

Bislang wurden Absicherungen für Exportkredite mit Laufzeiten von weniger als zwei Jahren in EU- und OECD-Kernländer als "marktfähig" eingestuft und waren damit grundsätzlich privaten Exportkreditversicherern vorbehalten. Jedoch beklagte die Exportwirtschaft in den vergangenen Monaten zunehmend, dass Versicherungsschutz auf dem privaten Markt in diesem Segment nicht mehr im erforderlichen Umfang zur Verfügung stehe. In Deutschland können Exporteure das bestehende System der Exportkreditgarantien des Bundes nun auch für die Absicherung ihrer kurzfristigen Geschäfte mit Abnehmern in EU- und OECD-Staaten nutzen.

Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag zeigt sich zufrieden über diese EU-Entscheidung. DIHK Außenwirtschaftschef Axel Nitschke: "Die jüngste Entscheidung der EU-Kommission zu den Hermes-Garantien ist ein Durchbruch bei der schwierigen Finanzierung von Exportgeschäften mittelständischer Unternehmen. Die Brüsseler Freigabe erlaubt Deutschland, ab sofort kurzfristige Bundesdeckungen für Exporte in alle EU- und OECD-Länder anzubieten. Damit ist sie über den von der Bundesregierung beantragten 18 Länder-Katalog hinausgegangen. Jetzt kann die bis zu 2-jährige Finanzierung von „Massen-Exportgeschäften“ auch z.B. nach Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien oder auch die USA bis Ende 2010 abgesichert werden, was bislang nicht möglich war. Das ist eine wichtige Stütze in der Finanz- und Wirtschaftskrise, die mittelständische Exporteure besonders hart getroffen hat.

Nähere Informationen auf der Webseite des BMWI


ExpoFin - Messe rund um das Thema Finanzierung

Liquide bleiben, trotz Krise, ist schwer. Auf den Märkten ist der Druck groß. Das spüren insbesondere mittelständische Unternehmer. Sie müssen sich schneller als früher auf die Dynamik der internationalisierten Märkte einstellen. Hinzu kommt: Energie, Rohstoffe und auch fachkundiges Personal werden knapper. Wer in guten Netzwerken eingebunden ist und weiß, welche Themen den Markt bestimmen, sichert sich einen Vorsprung.

Die ExpoFin am 1. Oktober 2009 auf Schloss Rahe ist eine Messe rund um das Thema Finanzierung und bietet Unternehmern die Möglichkeit, in kurzer Zeit mit vielen potenziellen Geldgebern zu sprechen und verschiedenste Finanzierungsmethoden und –instrumente kennen zu lernen. Denn gerade jetzt zeigt sich, dass eine frühzeitige Orientierung und Netzwerkerweiterung zu und in Finanzierungsfragen die Anfälligkeit in der Krise herabsetzen kann, um Chancen jederzeit wahrnehmen zu können. Auf Basis einer soliden Finanzierung und guter Beratung zu Fachthemen lassen sich die Herausforderungen der Märkte meistern!

Sie und die Unternehmen aus Ihrem Umfeld erhalten freien Eintritt zur ExpoFin, wenn Sie den beigefügten Gutschein bis zum 15. September 2009 bei der IHK Aachen einreichen.

Gleichzeitig bieten wir Unternehmen die Möglichkeit ihre Zukunftsprojekte in einer Kurzpräsentation vor ausgesuchten Investoren vorzustellen. Interessenten können sich noch bis zum 30. August 2009 formlos bewerben:

IHK Aachen, Frau Iris Wilhelmi
Telefon: +49 241 4460-274
Telefax: +49 241 4460-316
E-Mail: iris.wilhelmi@aachen.ihk.de
http://www.aachen.ihk.de


Neuer Bildungsfonds der RWTH

Aachen. Mit 500 Euro Semestergebühren kommt das Studium manch einen Studierenden teuer zu stehen. Nun soll die Wirtschaft besonders qualifizierte Studierende bei der Finanzierung Ihres Studiums unter die Arme greifen. Dazu hat die RWTH Aachen einen neuen Bildungsfonds ins Leben gerufen.

Der Bildungsfonds hat das Ziel, mittelfristig die 10% besten Studierenden der RWTH mit einem monatlichen Stipendium in Höhe von 300 Euro zu fördern und eine neue Transparenz und Sichtbarkeit der Fördermöglichkeiten für Stipendiaten/innen und Stipendiengeber herzustellen. Das Stipendienprogramm richtet sich an Studienanfänger/innen und Studierende, deren bisheriger Werdegang besonders gute Leistungen im Studium erwarten lässt. Die finanzielle Förderung wird mindestens für ein Jahr, maximal für die Regelstudienzeit vergeben.

Einen besonderen Anreiz für die Hochschule und die ersten Förderer aus der Region bietet die nennenswerte Unterstützung des Landes NRW beim Aufbau dieses einkommensunabhängigen und leistungsbezogenen Stipendiensystems. Ab dem Wintersemester 2009/2010 erhält die RWTH für jedes aus privaten Mitteln eingeworbene Stipendium in Höhe von mindestens 150 Euro pro Monat eine 1:1 Aufstockung vom Land.

Einzahlen können in den Bildungsfonds nicht nur große, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen und Institutionen aus der Region und dem Umfeld der Hochschule, ebenso Privatleute und Ehemalige, die dem Beispiel des Rektors, Ernst Schmachtenberg, folgen wollen, der ab dem Wintersemester ein Stipendium zur Verfügung stellt.

Der Bildungsfonds bietet die Möglichkeit, sich am allgemeinen Stipendientopf der Hochschule zu beteiligen. Darüber hinaus können auch firmeneigene Stipendien integriert werden, die von den Förderern durch Firmenbesichtigungen und Workshops selbst mit Leben gefüllt werden können. Zudem bietet der Stipendienfonds zahlreiche Möglichkeiten zur Vernetzung mit den besten Studierenden der RWTH. Stipendiengeber können in die Auswahl der Studierenden einbezogen werden und sich auf der jährlichen Stipendiatenmesse als Förderer präsentieren und Einblicke in das Unternehmen oder die Institution bieten.

Mit einer Förderung der leistungsstarken Studierenden übernimmt die regionale Industrie nicht nur Verantwortung für den wissenschaftlichen Nachwuchs, sondern leistet auch einen erheblichen Beitrag zur immer wichtiger werdenden und zukunftsweisenden Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft in der Region.

Bei allen Fragen rund um den Bildungsfonds steht Ihnen Angela Poth, Fundraising-Beauftragte des Rektors, unter Tel. 0241/8094389 oder per Mail: angela.poth@zhv.rwth-aachen.de gerne zur Verfügung.


Unternehmen für Innovationsworkshop gesucht

In das vom BMBF Bildungsministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt Internationales Monitoring will die RWTH unterschiedliche innovationsförderliche Unternehmen einbeziehen.

Deshalb richtet sich das Zentrum für Lern- und Wissensmanagement und Lehrstuhl Informationsmanagement im Maschinenbau (ZLW/IMA) der RWTH Aachen mit dem Angebot eines Innovationsworkshops an Sie. Im Rahmen des Projektes IMO (www.internationalmonitoring.com) wollen wir innovative Unternehmen besuchen. Wir sind daran interessiert, wie Sie als ausgezeichnete Firmen ihre Arbeits- und Lernprozesse gestalten. Der Workshop gliedert sich in zwei Teile:

Sytematische Unternehmensdiagnose im Innovationsworkshop heißt

Stärken Ihres Unternehmens sichtbar machen
Innovationspotenziale identifizieren
Zukunftsstrategien entwickeln

Systematische Unternehmensdiagnose vor Ort in Ihrem Unternehmen durch

interdisziplinäre Zusammenarbeit
kostenlose, unabhängige Moderation, Durchführung und Dokumentation

Falls Sie Interesse an einem solchen Innovationsworkshop haben, melden Sie sich gerne per Mail oder Telefon bei:

Zentrum für Lern- und Wissensmanagement und Lehrstuhl Informationsmanagement im Maschinenbau (ZLW/IMA) der RWTH Aachen, Frau Ursula Bach
Dennewartstraße 27, D-52068 Aachen
Telefon: ++49 241 80911-57
Fax: ++49 241 80911-22
E-Mail: bach@zlw-ima.rwth-aachen.de
Internet: http://www.zlw-ima.rwth-aachen.de


Seminarreihe zur Arbeitszeitgestaltung

Die Seminarreihe "Know-how-Transfer" des Zeitbüros NRW, der Service- und Beratungsstelle des Landes NRW zu Fragen moderner Arbeitszeitgestaltung, wird auch im 2. Halbjahr 2009 fortgesetzt. Das Programm ist ab sofort im Internet verfügbar.
 
Die Know-how-Transfers vermitteln kompakt, kompetent und praxisorientiert Wissen zu verschiedenen Aspekten der Arbeitszeitgestaltung. Behandelt werden diesmal die Themen Arbeitszeitrecht, Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten, Demografischer Wandel sowie Arbeitszeitorganisation im Gesundheitswesen. Die Veranstaltungen richten sich an Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Betriebs- und Personalräte, Beschäftigte, Beraterinnen und Berater sowie interessierte Arbeitszeitakteure.
 
Nähere Einzelheiten und Anmeldeinformationen bietet der entsprechende Flyer des Zeitbüros NRW.

Telefon-Hotline zu ZIM

Mülheim. Aufgrund der relativ guten Chancen für eine Förderung und der hohen Nachfrage hat die ZENIT GmbH jetzt eine Telefon-Hotline für ratsuchende Unternehmen zum Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) eingerichtet. ZIM unterstützt Unternehmen bis 1000 Mitarbeiter bei der Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Eine Förderung gibt es in der Form von Einzel-, Kooperations- und Netzwerkprojekten.

Die Telefonnummer der  Zim-Hotline lautet 0208/ 30004-39. Nähere Informationen zu ZIM auch auf der Webseite www.zim-bmwi.de.


Perspektive - jetzt

In jedem Alter sind Bildung und ein gesichertes Einkommen sehr wichtig - junge Menschen suchen eine Aufstiegsmöglichkeit, Berufstätige  möchten sich weiterbilden oder sich eine eigene berufliche  Existenz aufbauen. Allen ist gemeinsam, dass sie motiviert für ihre Zukunft vorsorgen wollen Und genau diesem Anspruch will die erste Zukunftsmesse Perspektive-jetzt gerecht werden.

Daher sucht der Veranstalter Unternehmer als Ideengeber, Ausbilder, Ratgeber, Informant, Berater, Franchisegeber, Finanzier oder Unterstützer. Diese können sich bei der Perspektive-jetzt den interessierten Besuchern als der kompetente Ansprechpartner mit qualitative hochwertigen Leistungen und Pordukten präsentieren.

Alle weiteren Informationen zu Teilnahmebedingungen, etc. unter www.perspektive-jetzt.de.


AutoCluster.NRW lädt zum Innovationsforum 2009

Themen der globalen Erwärmung und des Umweltschutzes rücken stärker in den Fokus von Politik und Gesellschaft. Um neuen Richtlinien und Abgasnormen gerecht zu werden, muss die Automobilbranche in hohem Maße in Forschung und Entwicklung investieren. Im Fokus stehen dabei optimierte Verbrennungsprozesse, Systeme zur Abgasnachbehandlung, ein effizienter Leichtbau sowie eine zunehmende Elektrifizierung des Antriebsstrangs.

Der AutoCluster.NRW, Automotive Rheinland sowie AutomotiveNetzwerkSüdwestfalen laden gemeinsam zum „Innovationsforum 2009 – Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit“ am 27. August im Daimler Werk in Düsseldorf ein. In Vorträgen und einer begleitenden Fachausstellung präsentieren Hersteller, Zulieferer und Forschungsinstitute aus NRW Konzepte und Lösungen für mehr Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit. Hier können sich Branchenvertreter gemäß „Best Practice“ informieren, austauschen und neue Geschäftskontakte knüpfen. Ferner können die ersten 30 Teilnehmer bei einem Rundgang durch das Mercedes-Benz Werk interessante Einblicke in die Sprinter-Fertigung gewinnen.

Das Veranstaltungsprogramm sowie das Anmeldeformular finden Sie unter www.duesseldorf.ihk.de. Das Teilnahmeentgelt beträgt pro Person 75,00 Euro zzgl. MwSt.


Fachtagung "Betriebliches Gesundheitsmanagement"

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens: Sie gilt es zu fördern und zu schützen, gerade in Zeiten rapiden Wandels. Ein aktives Gesundheitsmanagement bedeutet eine nachhaltige Investition in das betriebliche Sozial- und Humankapital und mobilisiert unerschlossene Leistungspotenziale, die beiden nutzen - den Beschäftigten und den Unternehmen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement zielt auf die Führung, die Unternehmenskultur, das Betriebsklima, die soziale Kompetenz, auf die Arbeitsbedingungen und das Gesundheitsverhalten: Einem vorzeitigen Verschleiß der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird auf allen Unternehmensebenen entgegengewirkt. Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten werden gefördert. Durch geringere Fehlzeiten, eine höhere Motivation, verbesserte Qualität und Produktivität wird das Betriebsergebnis sowie die langfristige Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gesteigert.

Unter der Überschrift "Betriebliches Gesundheitsmanagement - ein Weg aus der Krise" findet am 06.10.2009 eine Fachtagung im ZiF der Universität Bielfeld statt. Auf dieser Tagung diskutieren Praktiker und Wissenschafter, welche Bedeutung heute Wertebindung, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung in Unternehmen besitzen, welche Auswirkungen sie auf Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter haben, und wie ein leistungsfähiges Betriebliches Gesundheitsmanagement zu ihrer Stärkung beitragen kann.

Mehr Informationen finden Sie auf www.bgm-bielefeld.de.


Der "schwarze Mann" im Wandel

Wem ist dieses Bild nicht vertraut: Der rußgeschwärzte Mann in schwarzer Montur mit Zylinderhut, Besen und Leiter, der auf dem Dachfirst balanciert. Es bringt Glück, ihn zu berühren, heißt es. Er macht einen freundlichen und arbeitsamen Eindruck und genießt in der Öffentlichkeit hohes Ansehen. Doch der Beruf Schornsteinfeger ist seit Jahren einem Wandel unterworfen. Der traditionell „schwarze Mann“ hat immer weniger Kamine zu fegen und immer mehr darauf zu achten, dass diese kaum noch gekehrt werden müssen. Der moderne Schornsteinfeger ist Fachmann in den Bereichen Umweltschutz, Brandsicherheit und Energieeinsparung.

Änderungen für den Berufsstand bringt auch das neue Schornsteinfegergesetz mit sich. Nach einer Übergangszeit von fünf Jahren dürfen Kunden ihren Kaminkehrer ab Januar 2013 frei wählen. Die Schornsteinfegerbetriebe sind in Zukunft zwar höherem Wettbewerb in ihrem Stammbezirk ausgesetzt. Sie haben aber nun die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen auch in anderen Bezirken anzubieten. Diese Chance haben acht Schornsteinfegermeister aus dem Kreis Heinsberg erkannt. Um sich im Internet entsprechend darstellen zu können, lernten sie im Rahmen einer Fortbildung bei der RAG BILDUNG in Hückelhoven, wie man eine eigene Homepage gestaltet und aussagefähige Marktanalysen durchführt.

„Wir haben gemeinsam eine eigene Website erstellt, auf der wir uns vorstellen und unsere Leistungen und Fachbereiche transparent machen“, berichtet Schornsteinfegermeister Frank Türp, einer der acht Teilnehmer der Fortbildung. „Wir zeigen Alternativen bei der Mängelbeseitigung, beraten die Kunden bei der Planung und Vorbereitung von Umbauten bzw. Änderungen an Feuerungsanlagen, führen Heizungschecks, hydraulische Abgleiche und sogenannte Blower-Door-Tests (Überprüfung der Luftdichtigkeit) durch und stellen Energiepässe aus“, fasst der 51-jährige, der sich auf Thermografie spezialisiert hat, das Angebot der neuen Generation der schwarzen Männer zusammen.

Wer mehr darüber erfahren will, kann sich unter www.schornsteinfeger-hs.com informieren.


Unternehmerreise nach Südchina

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der gtai Germany Trade and Invest organisiert die Brücke Osteuropa e.V. vom 25. Oktober bis 1. November 2009 eine Kooperationsreise nach Südchina. Kooperationstreffen und Projektbesichtigungen sind in Hongkong sowie in Zhuhai und in Shenzhen geplant. Zum Abschluss der Reise ist ein Besuch der ECO EXPO ASIA in Hongkong vorgesehen.

Das Perlflussdelta gehört zu den wirtschaftlich dynamischsten Regionen der Welt. Zu dieser Region gehören 9 Städte der südchinesischen Provinz Guangdong, darunter die Provinzhauptstadt Kanton (Guangzhou) und die Wirtschaftssonderzonen Shenzhen (9 Mio. E.) und Zhuhai (6 Mio. E.). Ebenso zählen die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong (7 Mio. E.) und Macao dazu. Im Ballungsgebiet dieser 11 Städte leben ca. 50 Mio. Menschen. Seit Beginn der Reform- und Öffnungspolitik Chinas im Jahr 1978 sind insbesondere Shenzhen und das Perlflussdelta Vorreiter und Motor des wirtschaftlichen Reformprozesses. Zudem sind Shenzhen und Zhuhai Modell-Städte für den Umweltschutz.

Weitere Informationen, darunter das Entwicklungsprogramm für das Perlflussdelta 2008-2020, finden Sie auf der Webseite www.eastbridge.de/Perlflussdelta. Eingeladen sind besonders Unternehmen sowie Ingenieur- und Architekturbüros, die in den Bereichen des Umweltschutzes, der Entwicklung und Anwendung von Umwelttechnologie tätig sind.

Der Teilnahmepreis beträgt 2.220 und schließt die Teilnahme am gesamten Programm, die Flüge von Frankfurt nach Hongkong und zurück mit Cathay Pacific, Bahnzubringer, Inlandstransfers, Visa-Gebühren und die ausgewiesenen Verpflegungsleistungen ein. Nicht eingeschlossen sind Flugzubringer nach Frankfurt sowie Reiserücktrittsversicherungen.


Deutscher Materialeffizienz-Preis 2009

Mit dem Deutschen Materialeffizienz-Preis 2009 zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) seit 2004 gute Praxisbeispiele von mittelständischen Unternehmen für rentable Steigerungen der Materialeffizienz im eigenen Unternehmen oder bei ihren Kunden aus. Auch in diesem Jahr werden wieder fünf Preise für innovative Lösungen ausgelobt.

Erstmalig wird in 2009 neben vier Unternehmen auch eine Forschungseinrichtung prämiert, die durch anwendungsorientierte Forschungsergebnisse zur Verbesserung der Materialeffizienz in der betrieblichen Praxis die Jury überzeugen kann.

Aus den Bewerbungen werden fünf Konzepte mit jeweils 10.000 Euro prämiert. Eine unabhängige Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft bewertet unter der fachlichen Leitung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) die Beiträge.

Der Deutsche Materialeffizienzpreis 2009 wird am 01.12.2009 im Wirtschaftsministerium in Berlin vergeben. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15.10.2009.

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.materialeffizienz.de


Innovationspreis 2009

In einem etwa zweijährigen Rhythmus verleiht der ZENIT e.V. seit dem Jahr 2000 einen Innovationspreis. Im Jubiläumsjahr (ZENIT e.V. und ZENIT GmbH feiern ihr 25jähriges Bestehen) wird erstmalig außerdem ein Nachwuchspreis ausgeschrieben. Hintergrund ist das Bekenntnis, wie wichtig die Nachwuchsarbeit für unsere (wirtschaftliche) Zukunft ist.

Teilnahmeberechtigt sind innovative Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. Ausschlaggebend für die Bewertung der Vorschläge sind allein Exzellenz und die Übertragbarkeit der Konzepte, Erfahrungen und Projekte, nicht die Größe der Unternehmen. Die Preisträger erwartet neben dem Geldpreis eine breitenwirksame Würdigung durch Publikationen in den ZENIT-Medien und begleitende PR-Maßnahmen. Die Preisverleihung findet am 1. Dezember durch Innovationsminister Prof. Pinkwart statt, der wie in den vergangenen drei Wettbewerbsrunden wieder die Schirmherrschaft übernommen hat.

Der Innovationspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Im Rahmen des Nachwuchspreises werden drei Preise in Höhe von 2.500,- Euro, 1.000,- Euro und 500,- Euro vergeben. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen aus NRW, ggf. mit ihren (internationalen) Partnern unter anderem aus Hochschulen oder Schulen. An dem Preisgeld des Nachwuchspreises beteiligen sich auch der ZENIT e.V. und die ZENIT GmbH.

Die Informationen gibt es auch in einem Flyer.



Elektro Stolz GmbH
Klostergasse 2
52525 Heinsberg

Telefon: +49 (2452) 35 69
Telefax: +49 (2452) 217 07

E-Mail: office@elektro-stolz.de
Internet: www.elektro-stolz.de


Elektro Stolz GmbH ist mit den Fachgeschäften in Heinsberg und Geilenkirchen sowie dem Elektrogeräte Lagerverkauf einer der führenden Anbieter für Elektrohaushaltsgeräte im Kreis Heinsberg. Eine Riesenauswahl der starken Marken und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis zeichnen Elektro Stolz genauso aus, wie der schnelle und zuverlässige Kundendienst.