Newsletter-Archiv - WFG Unternehmerbrief online ausgabe 03/2010

WFG - Wir frdern Wirtschaft im Kreis Heinsberg - Unternehmerbrief - Der Newsletter der WFG

 @@anrede@@,

der Kreis Heinsberg als Logistikstandort des Jahres 2010 in NRW? Vielleicht werden Sie sich auch die Frage stellen, wie wir als Wirtschaftsförderungsgesellschaft auf die Idee gekommen sind, unseren Standort in das Rennen um diese Auszeichnung des Clustermanagements von Logistik.NRW zu schicken? Dahinter steckt die simple aber selbstbewusste Absicht, auf diesem Weg zusätzliche überregionale Aufmerksamkeit für etwas zu schaffen, dass unsere Region im vergangenen Jahrzehnt wirtschaftlich mit geprägt hat: die Schaffung von rund 2.000 neuen Arbeitsplätzen in der Logistikbranche.

Wir messen dieser Branche auch in Zukunft große Bedeutung für die Entwicklung unseres Wirtschaftsstandortes bei. Dabei wollen wir den Fokus sowohl auf die Unternehmen, die schon vor Ort sind richten, als auch bewusst auf solche, für die der Standort ganz im Westen Deutschlands eine Option sein könnte. 

Wenn Sie also einen persönlichen oder betrieblichen Logistikbezug haben, darf ich Sie deshalb bei Interesse dazu ermuntern, an dem "Online-Voting" teilzunehmen, welches Teil des Bewertungsverfahrens ist. Alles weitere dazu finden Sie nachfolgend in unserem Newsletter!

Mit Selbstbewusstsein für den Standort Kreis Heinsberg darf uns auch die Nachricht über die Expansion des Entwicklungszentrums von DENSO in Wegberg-Wildenrath ausstatten, denn die hier nach einer Investition von fast 20 Millionen Euro jüngst fertiggestellte Erweiterung, zeigt dass man sich hier wohlfühlt und auch die japanische Konzernzentrale dem Standort Wertschätzung entgegenbringt.

Ich darf Sie in dem Zusammenhang auch wieder ermuntern, uns Berichtenswertes aus Ihrer Unternehmensentwicklung zur Verbreitung über unseren Newsletter - oder auf Wunsch auch darüber hinaus - mitzuteilen.

Ihr Dr. Joachim Steiner


Kreis Heinsberg mit im Rennen: Online-Voting

Köln/Kreis Heinsberg. Der Kreis Heinsberg beteiligt sich auch 2010 an dem vom LogistikCluster NRW gemeinsam mit der NRW.INVEST GmbH und der DVZ – Deutsche Logistikzeitung ausgelobten Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres in NRW“. 

Beim Ausrichter Logistik.NRW freut man sich über das erneute Interesse der Kommunen und Kreise im Land: „Wir freuen uns, dass sich bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist immerhin zwölf Standorte bei uns angemeldet haben, und sich damit in den kommenden Wochen dem Wettbewerb untereinander stellen wollen“, so Clustermanager Peter Abelmann. Neben einigen etablierten Standorten und dem Sieger des Vorjahres, der Stadt Bocholt, haben sich auch einige angemeldet, die bislang nicht ganz vorn auf der Agenda der Logistik gestanden haben. Die Mischung aus harten Kriterien (Arbeitsplatzintensität der Logistik, Flächenpotenziale, Vermarktungserfolge) und einem Online-Voting unter www.logistik.nrw.de  sollen allen teilnehmenden Standorten einen Nutzen bringen – sei es in der Positionierung im Standortwettbewerb oder in der Steigerung des Bekanntheitsgrades in der Logistik. Der Preis wird am 5. Oktober 2010 im Rahmen der Gewerbeimmobilienmesse Expo-Real in München verliehen.

Neben dem Kreis Heinsberg bewerben sich folgende Standorte um den Titel „Logistikstandort des Jahres 2010 in NRW“ (in alphabetischer Reihenfolge): Stadt Bocholt, Stadt Dortmund, Stadt Emmerich am Rhein, Stadt Hamm, Städte Herne/Herten/Gelsenkirchen (last mile logistik netzwerk), Lippemündungsraum (Kreis Wesel), Stadt Mönchengladbach, Stadt Rheine, Rhein-Erft-Kreis, Kreis Unna, Stadt Werl.

Das Online-Voting, bei dem die Logistiker „ihren Standort“ unterstützen können, läuft bis zum 1. September 2010. Wer mit seinem Voting den Logistikstandort Kreis Heinsberg unterstützen will, findet hier die entsprechende Online-Seite des Logistik-Clusters NRW.


Erweiterung des DENSO-Entwicklungszentrums in Wegberg fertig

Wegberg. Erfreuliche Nachrichten aus dem Industriegebiet Wegberg-Oval in Wildenrath. Der Automobilzulieferer DENSO Automotive Deutschland GmbH hat dort die Erweiterung seines 2005 eröffneten Entwicklungszentrums abgeschlossen.

Seinerzeit war man als erste Einrichtung zur Entwicklung von Dieselmotorenkomponenten des japanischen DENSO-Konzerns außerhalb Japans angetreten. Mit der Expansion des „Aachen Engineering Center“ (AEC) hat man nach Unternehmensangaben nun die Kapazitäten, um für das gesamte europäische Kundenspektrum des Konzerns Entwicklungsleistungen in den Bereichen Antriebsstrang, Elektronik und Elektrik durchzuführen.

Zu diesem Zweck wurden in den vergangenen Monaten 19,3 Millionen Euro an der Friedrich-List-Allee im Wegberg-Oval investiert, mit denen sich die Gebäudenutzfläche von rund 2000 auf rund 6500 Quadratmeter Büros und Testhallen gut verdreifacht hat. "Das AEC bietet nun mehr als die doppelte Anzahl von Prüfanlagen. Dazu gehören Prüfstände für Einspritzpumpen, Testanlagen für Motoren und Chassis sowie Einrichtungen zur Emissionsanalyse", erläutert Masato (Max) Nakagawa, Leiter des AEC. "Neben der Verdoppelung unserer Testkapazitäten haben wir auch unsere Fähigkeiten verbessert. Wir sind besonders stolz auf das komplett neue elektronische Labor. Hier können wir jetzt die hausinterne Entwicklung von Hardware und Software für Motorsteuergeräte (ECU) sowohl für Diesel- als auch Benzinmotoren bieten. Dieses Labor ermöglicht auch die Aufnahme von Elektro- und Hybrid-Technologien der europäischen Spezifikationen."

Die besondere Bedeutung der Niederlassung in Wegberg auch für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens stellt der Europachef des Konzerns Shigehiro Nishimura heraus: "Mit dem Ausbau des AEC legen wir das Fundament für unsere Zukunft. Europa spielt eine globale Führungsrolle in der Automobilindustrie im Hinblick auf die Schaffung von fortschrittlichen Technologien und innovativen Designs. Die Stärkung unserer lokalen Ingenieur- und Entwicklungskompetenz ist der Schlüssel zum Erfolg von DENSO".

Über dieses Zukunftsbekenntnis herrscht natürlich auch bei den Wirtschaftsförderern und Standortverantwortlichen im Kreis Heinsberg bzw. vor Ort in Wegberg Freude und Zufriedenheit, denn nicht zuletzt wird nach Unternehmensangaben mit der Expansion auch ein Ausbau der Mitarbeiterzahl auf bis zu 100 im kommenden Jahr angestrebt.


VISIONplus Unternehmerinnenpreis 2010

Vierzig Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen und Unternehmensnachfolgerinnen aller Branchen haben sich um den diesjährigen VISIONplus Unternehmerinnenpreis beworben.

Derzeit findet die Vorauswahl durch eine zehnköpfige Vorjury statt. Danach erhalten die besten sechs Unternehmerinnen in einem zweiten Durchgang die Gelegenheit, sich am 30. September vor der Hauptjury zu präsentieren. Im Anschluss an die Jurysitzung werden die drei Gewinnerinnen des VISIONplus Unternehmerinnenpreises 2010 im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung ausgezeichnet. Diese findet am 30.09.2010 um 18 Uhr in der IHK Aachen, Theaterstr. 6 – 10, Aachen statt. Interessenten/-innen sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Anmeldungen bitte unter Tel. 0241/4460-350.

Alle sechs Nominierten für den VISIONplus Unternehmerinnenpreis 2010 erhalten in jedem Fall ein „Plus“ – nämlich drei kostenfreie professionelle Beratertage. Die drei Gewinnerinnen werden zudem öffentlich prämiert und mit Geldpreisen in Höhe von 3.000, 1.500 und 750 Euro ausgezeichnet.


IHK-Erhebung technologieorientierter Unternehmensgründungen (TOU)

Genau 1.410 technologieorientierte Unternehmen (TOU) wurden als Spin-Offs aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie größeren Firmen zwischen 1975 und 2009 im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen gegründet. Insgesamt beschäftigen diese rund 32.100 Mitarbeiter.

Dies ist eines der Ergebnisse der dritten TOU-Erhebung der IHK Aachen. Die Studie zeigt, dass insbesondere die technologieorientierten Unternehmen mit innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen maßgeblich zum erfolgreichen Strukturwandel in der Region beitragen. In der Studie 2005 hatte man noch 1.020 technologieorientierte Unternehmen mit insgesamt 28.500 Mitarbeitern gezählt. In den Jahren 2005 bis 2009 sind 390 Betriebe und 3.576 Arbeitsplätze hinzugekommen. „Existenzgründungen sind der Schlüsselfaktor für den Strukturwandel. Nur so entstehen neue Arbeitsplätze“, so Jürgen Drewes, IHK-Hauptgeschäftsführer. Besonders erfreulich sei die gute Entwicklung der Gründungszahlen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. „Das zeigt, dass Selbständigkeit an sich attraktiv ist“, sagte Drewes weiter.

Als Hemmnisse für einen erfolgreichen Unternehmensaufbau gaben die Unternehmen die Akquisition von Kunden und mangelnde Finanzierungsmöglichkeiten an. „Die Studie deckt sich auch mit unseren Erfahrungen aus der Beratungspraxis, wonach sich junge Technologieunternehmer auf das technische Produkt oder noch häufiger die technische Dienstleistung konzentrieren. Wachstum als strategisches Unternehmensziel wird vernachlässigt“, erläuterte Michael Bayer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen.

Hier setzt seit 2010 das neue IHK-Projekt AixHighTIng an. Es regt in jungen TOU an, Wachstum gleich ab Firmenstart als strategisches Ziel zu verfolgen. Ein Netzwerk aus erfolgreichen Managern und Beratern gibt Erfahrungen an junge Start-ups weiter. So können Wachstumshemmnisse frühzeitig identifiziert und überwunden werden.

Die IHK Aachen ist aktuell im Gespräch mit den Ministerien für Wirtschaft und Innovation des Landes NRW, damit Fördermöglichkeiten inhaltlich breiter und strukturell einfacher werden.
 
Die aktuelle TOU-Studie gibt es als pdf-Datei hier zum Download

oder bei der IHK Aachen
Tel. 0241 4460-119,
E-Mail: intus@aachen.ihk.de,
Ansprechpartnerin: Iris Wilhelmi, Tel. 0241 4460-274

Quelle: IHK Aachen


Potenzialberatung

Das Programm Potenzialberatung fördert die Durchführung von Beratungsleistungen durch externe Unternehmensberater für KMU kleine und mittlere Unternehmen bis zu 15 Tagewerke mit 50 Prozent bzw. max. 500 Euro pro Tagewerk.

Nun wurden die Bedingungen der Abwicklung insofern verbessert, als der Durchführungszeitraum erweitert wurde. Ausgehend von der Antragstellung und der Ausstellung des Beratungsschecks durch die Beratungsstelle muss der Förderantrag sowie die begleitenden Unterlagen nun erst 9 Monate (bisher 5 Monate) nach Ausstellung des Beratungschecks bei der zuständigen Bewilligungsbehörde vorliegen. Der Durchführungszeitraum beginnt automatisch mit Austellung des Beratungsschecks. Bei Splitting der Beratung in zwei Beratungsphasen kann danach innerhalb von weiteren drei Monaten ein zweiter Beratungsscheck ausgestellt werden. Somit ergibt sich ein Gesamtzeitraum von 21 Monaten.

Im Kreis Heinsberg ist die WFG, Frau Elke Schreeck, Tel. 0241/13-1825, Beratungsstelle für den Bildungsscheck.


Economy meets Art-Preis

Die Kunst- und Kulturwirtschaft ist eine Wachstumsbranche. Zu diesem Ergebnis kommen sowohl eine Studie der Europäischen Kommission  als auch der neue Kulturwirtschaftsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen. Bislang werden die (regional-) ökonomischen Potentiale von allen Beteiligten noch zu wenig ausgeschöpft. Der erstmalig vergebene EMA-Preis "Economy Meets Art" soll erfolgreiche Kooperationen zwischen der Wirtschaft und bildenden Künstlern und Künstlerinnen würdigen und unterstützen, die dazu beitragen, dieses Potential optimal zu nutzen.

Es werden 2 Hauptpreise in Höhe von 10.000 vergeben an zwei erfolgreiche Kooperationen: Unternehmen - Künstler und Unternehmen - Künstlerin sowie ein Förderpreis in Höhe von 5.000   für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Unternehmen - Künstler/in oder Künstler/innen/ Gruppe.  Die Partnerschaft kann sich in unterschiedlicher Art und Weise präsentieren, z. B. durch die Organisation und Durchführung von Ausstellungen und kulturellen Projekten, Gründung von Stiftungen oder Stipendien. Die Preisgelder sind  zweckgebunden und werden vergeben als Grundlage für das nächste gemeinsame Projekt. So kommen diese Mittel sowohl dem Unternehmen als auch den Künstler/innen bzw. der Künstlergruppe zugute.

Näheres zum Projekt, den Teilnahmebedingungen (Einsendeschluss: 27.9.2010) und weiteren relevanten Informationen finden sie auch hier: www.kuk-monschau.de.


Zeitbüro NRW startet neue Veranstaltungsreihe

Das Zeitbüro NRW, Ansprechpartner für alle Fragen moderner Arbeitszeitgestaltung und Beratungsstelle für das Förderinstrument Potentialberatung des Landes Nordrhein Westfalen, setzt die erfolgreiche Seminarreihe Know-how-Transfer auch im 2. Halbjahr 2010 weiter fort.

Mit Unterstützung externer Referenten aus der Beratungspraxis vermitteln die Know-how-Transfers kompakt, kompetent und praxisorientiert Wissen zu verschiedenen Aspekten der Arbeitszeitgestaltung. Das Programm der Seminarreihe widmet sich dieses Mal den Themen: Arbeitszeitrecht, moderne Gestaltung der Nacht- und Schichtarbeit sowie Potenziale nutzen – erfolgreich Arbeiten im demografischen Wandel und richtet sich sowohl an Unternehmen, Betriebsräte und Beschäftigte, sowie interessierte Berater und Beraterinnen.

Die Seminare zeigen welche Potenziale in einer bedarfs- und mitarbeiterorientierten Arbeitszeitgestaltung liegen, die unabdingbar für eine moderne Arbeitsorganisation sind. Des Weiteren werden wichtige arbeitszeitrechtliche Fragen behandelt, z.B. die Auswirkungen des „Flexi-II-Gesetz“ in der betrieblichen Praxis.

Konjunkturbedingt weiten Unternehmen aktuell ihre Betriebszeiten auch auf Samstage und Sonntage aus. Im Seminar Nacht- und Schichtarbeit werden umfassende Informationen für die Erstellung und Optimierung von Schichtplänen vorgestellt.

Auch die Gestaltung des demografischen Wandels stellt in den kommenden Jahren eine große Herausforderung für Unternehmen dar. Hierzu bietet man ein Seminar an, das u.a. Möglichkeiten aufzeigt, wie mit alternden Belegschaften umgegangen werden kann, was ein betriebliches Gesundheitsmanagement leistet und wie die Weitergabe von Wissen optimal gestaltet werden sollte.

Neben der Vermittlung von Grundlagen- und Spezialwissen bietet die Veranstaltung selbstverständlich auch Raum für den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie für die Beantwortung individueller Fragen.

Veranstaltungsorte sind das Rathaus Dortmund und die Bildungsmeile. Die Gebühren pro Seminar betragen jeweils 75 (zzgl. 19% MwSt.). Das Zeitbüro NRW bietet einen vergünstigten Paketpreise für drei Seminare für 200 an.

Anmeldungen können schriftlich, telefonisch, per Fax oder E-Mail erfolgen, am einfachsten aber über dieses Online-Anmeldeformular. Hier gibt es einen Programmflyer zum Download.


Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 7. Juli 2010 die Aufhebung der Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP) beschlossen. Damit ist der Weg frei für die Fortsetzung der Förderung für Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Wärme aus dem MAP.

Seit dem 3. Mai 2010 konnten in dem Teil des MAP, der durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) durchgeführt wird, keine Anträge mehr gestellt werden. Dieser Programmstopp wird aufgehoben. Ab dem 12. Juli 2010 stellt das BAFA wieder Antragsformulare zur Verfügung und nimmt Anträge entgegen (Achtung: Bitte nur neue Antragsformulare verwenden!). 

Die vor dem Programmstopp gestellten und bislang noch nicht bewilligten Anträge (Antragseingang bis einschließlich 3. Mai 2010 beim BAFA) werden jetzt abschließend bearbeitet. Die Förderung wird nach den bisherigen Förderkonditionen (Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 20. Februar 2009 mit den Änderungen vom 17. Februar 2010) gewährt. Die zügige Auszahlung dieser Anträge hat erste Priorität beim BAFA. Auch hier gilt: Ein vollständiger Antrag mit allen notwendigen Nachweisen und Erklärungen beschleunigt die Bearbeitungsdauer!

Die Förderung wird mit einer neuen Förderrichtlinie fortgesetzt. Die neuen Förderrichtlinien treten voraussichtlich am 12. Juli 2010 in Kraft. Neue Anträge können nur noch nach den neuen Förderrichtlinien gestellt werden. Nicht mehr alle der bislang förderfähigen Anlagentypen werden weiter gefördert. Im Interesse eines sparsamen und effizienten Einsatzes von öffentlichen Mitteln muss die Förderung auf die Technologien mit dem höchsten Förderbedarf konzentriert werden.

Alle relevanten Informationen zu diesem Förderprogramm findet man online beim zuständigen Bundesamt wir Wirtschaft (BAFA).


Mehr als eine Milliarde Euro für Mittelstandsinnovationen

Berlin. Zwei Jahre nach Start des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) waren vor wenigen Wochen in Berlin auch die ersten Früchte dieser als besonders unternehmerfreundlich geltenden Innovationsförderung des Bundeswirtschaftsministeriums zu sehen. Vorgestellt wurden rund 200 geförderte Entwicklungen kleiner und mittlerer Unternehmen sowie industrienaher Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland. Zu den Highlights gehören das Kleinunterseeboot NEMO aus Frankfurt/Oder, eine sog. Dome-Überwachungskamera aus Ahrensburg (Schleswig-Holstein) und ein tragbarer Elektroroller mit europäischer Straßenzulassung aus Aachen.

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle, der mit AiF-Präsident Dr. Thomas Gräbener das Technik-Open Air eröffnete, würdigte das Basisprogramm für die marktvorbereitende Förderung von Forschung und Entwicklung als besonders industriewirksam und nachhaltig. Seit Start von ZIM vor zwei Jahren haben Mittelständler Zuwendungsbescheide von insgesamt 1,1 Milliarden Euro für bundesweit über 8.400 Vorhaben erhalten. Nach Nordrhein-Westfalen gingen bisher Förderzusagen in Höhe von über 140 Mio. . Damit werden mit Blick auf neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen inzwischen etwa 1.160 Forschungsprojekte teilfinanziert. Brüderle sagte, das ZIM-Programm leiste einen wirkungsvollen Beitrag zur Zukunftsorientierung. Deutschland sei mit Innovationen wieder auf Wachstumspfad.

Zur Zukunft von ZIM angesichts von Sparzwängen und der Koalitionsaussage, demnächst nach internationalem Vorbild eine steuerliche Innovationsförderung einzuführen, hatte sich Brüderle vorab in einem Gespräch mit „Wirtschaft&Markt“ geäußert. Nach Auslaufen der Mittel aus dem Konjunkturpaket, mit dem das Programm in den Jahren 2009 und 2010 mit zusätzlichen 900 Mio. Euro unterfüttert wurde, werde es „naturgemäߓ zu einem Rückgang in der finanziellen Gesamtausstattung des Programms kommen. „Wir streben jedoch an, das ZIM-Programm auch angesichts der notwendigen Haushaltskonsolidierung so weit wie möglich fortzusetzen“, sagte der Minister.

Und zumindest für 2011, so letzte Meldungen aus dem BMWI scheint die die Fortführung aller Programmelemente im gesamten Bundesgebiet gesichert zu sein...

Quelle: www.zim-bmwi.de  

 


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