Newsletter-Archiv - WFG-Unternehmerbrief online Ausgabe 02/2005

WFG - Wir frdern Wirtschaft im Kreis Heinsberg - Unternehmerbrief - Der Newsletter der WFG

Dienstleistungs-Initiative Handwerk NRW

Dienstleistungen undddd Service bieten Unternehmen großes Erfolgspotenzial, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen


Frohe Festtage und ein erfolgreiches Jahr 2006

   Sehr geehrte Unternehmerbrief-Online-Interessenten,

ich  freue mich, Ihnen zum Abschluss des Jahres 2005 die zweite Ausgabe unseres neuen Online-Service übermitteln zu können. Die meisten von Ihnen haben sicher die erste Ausgabe vor einigen Wochen erhalten. Aber auch wenn Sie heute das erste Mal "dabei" sind, würde ich mich freuen, wenn Sie von nun an  von unseren bewährten News aus der Förderlandschaft, Hinweisen auf interessante Veranstaltungen oder Veröffentlichungen regen Gebrauch machen.

Daneben bieten wir dieses Medium künftig auch verstärkt als Plattform für besondere Mitteilungen aus Unternehmen im Kreis Heinsberg an, sofern diese keine reinen Werbebotschaften sind. Wenn Sie also den Eindruck haben, eine Entwicklung oder ein Ereignis in Ihrem Unternehmen sei es wert, einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt zu werden, teilen Sie es uns mit. Wir prüfen dann gerne, ob eine Veröffentlichung in diesem Newsletter und / oder auf unserer Internetseite möglich ist. Dies gilt im Übrigen auch für Kooperationsgesuche- oder angebote, für die Sie gewerbliche Partner im Kreis Heinsberg suchen.

In diesem Zusammenhang möchte ich außerdem die Gelegenheit nutzen, Sie nochmals auf die Personalbörse in unserer völlig überarbeiteten Internetpräsenz hinzuweisen. Vielleicht gibt der Ausblick auf eine zaghafte wirtschaftliche Aufbruchstimmung neue Perspektiven auch für Ihr Unternehmen und Sie suchen daher Personal. Inserieren Sie Ihre Stellenangebote kostenlos und einfach unter: www.wfg-kreis-heinsberg.de

Nach wie vor steht auch unser Angebot, weitere Empfänger aus Ihrem Hause in unseren Newsletter-Verteiler aufzunehmen. Sollte dies der Fall sein, so teilen Sie es uns einfach kurz mit.

Im Namen des gesamten WFG-Teams wünsche ich Ihnen frohe Festtage und ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2006!

Ihr Dr. Joachim Steiner


Neues aus der Förderlandschaft: Investitionsförderung

Regionales Wirtschaftsförderungsprogramm NRW (RWP)

Die neue Landesregierung hat kürzlich ihre Vorstellungen bezüglich der künftigen regionalen Wirtschaftsförderung im Lande in Form eines neuen Erlasses veröffentlicht, der einige Veränderungen für das kommende Jahr mit sich bringt. Wichtigste Neuigkeit ist dabei zunächst einmal, dass auch in 2006 gewerbliche Investitionsvorhaben im gesamten Kreisgebiet noch aus dem entsprechenden Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm NRW gefördert werden können.

Wie es nach 2006 weitergeht, ist derzeit aber ausgesprochen ungewiss. Tendenziell wird die Regionalförderung in Westdeutschland (und somit auch bei uns im Kreis Heinsberg) wohl stark zurückgeschnitten werden (Stichworte:  Subventionsabbau bzw. EU-Osterweiterung).

Rückwirkend ab 7.11.05 gilt aber zunächst einmal folgende Regelung: Antragsberechtigt sind ausschließlich kleine oder mittlere Unternehmen nach EU-Definition (mit einigen Branchenausschlüssen), die mindestens 50 % ihrer Umsätze außerhalb 50 km um den Investitionsort machen. Bei arbeitsplatzschaffenden Projekten können

bei kleinen Unternehmen bis 25 %,
bei mittleren Unternehmen bis 20 %
und bei Existenzgründungen bzw. der Einführung technologisch innovativer sowie produktionsintegrierter umweltentlastender Verfahren oder Dienstleistungen bis zu 28 %

der förderfähigen Kosten als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt werden.

Bei Interesse prüft die WFG gerne mit Ihnen gemeinsam, ob und inwieweit sich ein eventuell anstehendes Investitionsvorhaben für die Förderung mit diesem Instrument eignet. Sprechen Sie Herrn Axel Wahlen an. (Tel.: 02452/131826 oder wahlen@wfg-kreis-heinsberg.de)


Neues Förderinstrument: NRW.Bank.Mittelstandskredit

Die Förderbank des Landes, die NRW.Bank, ist seit Anfang des Monats mit einem neuen eigenständigen Förderprogramm, dem NRW.Bank. Mittelstandskredit am Markt. Mit dem flexibel einsetzbaren und breit angelegten Instrument können Existenzgründer und Mittelständler ebenso Investitionen wie Betriebsmittel günstig finanzieren.

Zu fördernde Vorhaben müssen einen Bezug zu NRW haben, die Vergabekriterien entsprechen ansonsten weitgehend dem bewährten Mittelstandskredit der KfW. Die NRW.Bank bietet jedoch bei ihrem Programm einen um 0,2 % bis 0,4 % niedrigeren Effektivzinssatz als das KfW-Programm.

Nähere Informationen auch dazu bei Herrn Axel Wahlen (s.o.) oder direkt bei der NRW.Bank unter www.nrwbank.de.

Start des neuen ERP-Innovationsprogramm

Kürzlich hat die EU-Kommission das neue sog. ERP-Innovationsprogramm genehmigt. Hierbei handelt es sich um das zentrale Instrument des Bundes zur Unterstützung des Innovationsgeschehens in der deutschen Wirtschaft. Das bewährte Förderpogramm haben Bund und KfW mit einer umfassenden Überarbeitung nach Ansicht der KfW noch attraktiver gestalten können.

Während  Zugangsvoraussetzungen und die Programmteile

Forschung-/Entwicklungphase
Markteinführungsphase

im wesentlichen unverändert geblieben sind, orientieren sich insbesondere die Programmstruktur und die Zinskonditionen stark am Programm KfW-Unternehmerkapital, d.h., dass ein Finanzierungspaket geboten wird, welches grundsätzlich aus einer Fremdkapital und einer sog. Nachrangtranche (die keiner Besicherung bedarf) besteht.

Nähere Informationen auch dazu bei Herrn Axel Wahlen (s.o.) oder direkt bei der NRW.Bank unter www.kfw-mittelstandsbank.de.


Neues aus der Förderlandschaft: Beratungsförderung

Für Unternehmen, die Beratungsbedarf in den Bereichen Betriebswirtschaft, Marketing, Vertrieb oder Unternehmensorganisation haben, stehen auch in Zukunft weiter die bewährten Förderinstrumente des Landes zur Verfügung:

Beratungsprogramm Wirtschaft

Das BPW Beratungsprogramm Wirtschaft wurde jüngst seitens des NRW-Wirtschaftsministeriums bis zum 31.12.2008 verlängert. Neben Beratungen für Gründungsvorhaben können daraus auch weiterhin für Unternehmen bis zu einem Alter von 5 Jahren sogenannte Festigungsberatungen mit Zuschüssen zu den Beratungskosten unterstützt werden. Anträge können ab Anfang 2006 somit wieder gestellt werden.

Potenzialberatung

Auch das Instrument der sogenannten Potenzialberatung aus ESF-Mitteln ist für die mittelfristige Zukunft gesichert. Somit können auch etablierte Unternehmen (älter als 5 Jahre) weiterhin von der Förderung entsprechender Beratungsleistungen profitieren.  Eine Antragstellung ist hier durchgehend über den Jahreswechsel hinaus möglich.

Die WFG ist offizielle Anlaufstelle im Kreis Heinsberg für beide Förderprogramme. Informationen und Terminvereinbarungen über Axel Wahlen Tel.: 02452/13-1826 oder  Elke Schreeck Tel.: 02452/13-1825. Weitere Infos dazu auch auf der WFG-Homepage www.wfg-kreis-heinsberg.de.

 


2. Aachener Innovationstag am 8. Dezember

Deutschland ist ein Land, welches viele kreative Köpfe mit innovativen Ideen zu Problemlösungen hervorbringt. Aber nicht alle diese guten Ideen werden auch als Produkt am Markt eingeführt, geschweige denn, dass sie Unternehmen entstehen lassen.

Wie können mehr Ideen zum marktfähigen Produkt und letztlich zu einem erfolgreichen Unternehmen werden? Wie können fehlende Kenntnisse z.B. über politische und rechtliche Rahmenbedingungen, Marktstrukturen, Konkurrenten, Patentierungsprozesse und Patentklau erworben werden? Wie die Probleme der aufhaltenden Schutzrechtsklagen trotz Erhalt eines Patentes oder die fehlende Finanzierung etc. gelöst werden?

Der diesjährige Innovationstag widmet sich der Frage, wie aus einer guten Idee ein erfolgreiches Produkt werden kann. Im Vordergrund stehen insbesondere die Themen Schutzrechtsverletzungen, Ideenklau und anhaltende Patentschutzklagen durch Konzerne und Marktführer gegen Kleinerfinder und kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Die referierenden Unternehmer und Erfinder werden aus ihrer Praxis Tipps bereithalten, die in keinem Fachbuch zu finden sind. Zum Thema Patentbe- und verwertung werden exzellente Fachleute mit Kontakten zu Schlüsselpersonen in großen Unternehmen KMUs bei der Verwertung ihrer Ideen behilflich sein.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 08.12.2005, im TZA Technologiezentrum am Europaplatz Aachen, Dennewartstr. 25-27 in 52068 Aachen statt. Der Eintritt beträgt 10,00 , darin sind Getränke und Snacks enthalten.

Anmeldungen bitte per e-mail d.pollin@agit.de.


Internetportal zum NRW-Export übertrifft alle Erwartungen

Das Außenwirtschaftsportal-NRW www.nrw-export.de übertrifft alle Erwartungen: Seit der Freischaltung im Frühjahr 2003 wurden über 800.000 Besuche registriert, gegenwärtig sind es 40.000 bis 50.000 pro Monat. Das vom NRW-Wirtschaftsministerium gemeinsam mit den Akteuren der Außenwirtschaft in NRW wie z. B. IHK´n, HWK´n und Außenhandelsverband NRW aufgebaute Internetportal will insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmen im internationalen Wettbewerb und bei ihren Exportaktivitäten unterstützen.

Allein in Deutschland befassen sich mehr als 300 Organisationen mit der Förderung von Auslandsgeschäften. Darunter befinden sich Fachverbände, Kammern, Ministerien und Fördergesellschaften von Bund und Ländern, Vereine, Stiftungen, Finanzierungsinstitutionen. Durch den Dschungel dieser Informationsflut im Internet führt www.nrw-export.de den Nutzer nach typischen Unternehmenslagen strukturiert ziel- und praxisorientiert. Er findet dabei schnell zu einer Fülle hilfreicher Länder-, Wirtschafts- und Brancheninformationen, kompetenter Ansprechpartner, aktueller Informationen über In- und Auslandsmessen, Zölle, Recht, Finanzierung und Versicherung von Auslandsgeschäften, internationalen Ausschreibungen und Kooperationsbörsen aber auch zur Anleitung zum Schutz vor Wirtschaftskriminalität und Wirtschaftsspionage, die tagesaktuell recherchiert und dargestellt werden.

Neu hinzugekommen ist jetzt ein NRW-Veranstaltungskalender: Über 50 Einrichtungen und Institutionen in NRW pflegen dort außenwirtschaftsrelevante Veranstaltungen und Termine ein. Sortiert nach Branchen können Informationen zu Veranstaltungen wie Börsen, Messen oder Workshops abgerufen werden.


Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW


Gemeinschafts-Messeauftritte "Made in Germany"

Im Rahmen ihres internationalen Marketings für Unternehmen und Produkte des Wirtschaftsstandortes Deutschland bietet die made-in-germany.com AG auch 2006 interessierten Unternehmen die Beteiligung an Gemeinschaftsständen auf wichtigen Leitmessen im Ausland an. Nach aktuellem Planungsstand ist eine Beteiligung u.a. an den nachfolgenden  Messen vorgesehen.

08.03. – 10.03.2006 Pollutec China – Shanghai, China
Umwelttechnik, Wassertechnik, Recycling, erneuerbare Energien
28.03. – 31.03.2006 SMAGUA – Zaragoza, Spanien
Umwelttechnik, Wassertechnik, Recycling, erneuerbare Energien
03.04. – 06.04.2006 SAE World Congress – Detroit, USA
Automotive
16.05. – 19.05.2006 INDUSTRIA – Budapest, Ungarn
Industriemesse
30.05. – 02.06.2006 ECWATECH – Moskau, Russland
Umwelttechnik, Wassertechnik, Recycling, erneuerbare Energien
18.07. – 21.07.2006 GZIMTE – Kanton, China
Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierungstechnik
03.10. – 07.10.2006 TIB – Bukarest, Rumänien
Industriemesse
19.10. – 22.10.2006 KOREA Autoparts – Seoul, Korea
Automotive
22.11. – 25.11.2006 IPACK – Istanbul, Türkei
Verpackungstechnik
28.11. – 01.12.2006 Pollutec France – Lyon, Frankreich
Umwelttechnik, Wassertechnik, Recycling, erneuerbare Energien

Die made-in-germany.com AG ist ein gewerblicher Dienstleister für exportorientierte Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf, die die Entwicklung von außenhandelsorientierten Internetportalen zum Ziel hat.  Nutzern dieser Portale soll ein Überblick über potentielle Handelspartner in anderen Zielmärkten vermittelt werden, vor allem aber Unternehmen und Produkten, die unter den Wertbegriff  "Made in Germany" gestellt werden können, einen attraktiven - weil leicht identifizierbaren - Marktplatz und damit einen verbesserten Zugang zu neuen Zielmärkten bieten.

Nähere Infos unter zu den Messepräsentationen und dem Unternehmen unter:
www.made-in-germany.com


Migranten-Unternehmen in NRW

Unternehmer und Gründer mit Migrationshintergrund sollen motiviert werden, sich stärker bei Kammern, Wirtschaftsfördereinrichtungen und Behörden zu informieren, sich beraten und unterstützen zu lassen. Wie dies am besten erfolgen kann, dazu wollen jetzt das NRW-Wirtschaftsministerium und die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer pilothaft ein Konzept für türkische oder türkischstämmige Gründer und Unternehmer in NRW erarbeiten. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs, das Wirtschaftsministerin Christa Thoben mit dem Präsidenten der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (TD-IHK), Kemal Sahin, geführt hat.

"Unternehmen mit Migrationshintergrund stehen zu abseits. Sie wissen häufig nicht wie die deutschen Behördenstrukturen funktionieren und nehmen zu wenig die Hilfe kompetenter Ratgeber in Anspruch", erklärte Ministerin Thoben auch anlässlich des 20. Geburtstags des Zentrums für Türkeistudien, Essen, am 19. Oktober 2005. Deshalb sei es notwendig, sie an die deutschen Hilfs- und Beratungsangebote heranzuführen. Dies minimiere die Risiken eines Scheiterns und erhöhe die Unternehmenserfolge und Bestandsfestigkeit.

Die TD-IHK hat ihren Sitz in Köln und ist eine in Deutschland einzigartige Institution, die als Interessenvertretung sowohl von deutschen wie von türkischen Unternehmen getragen wird. Die Kammer hat sich zum Ziel gesetzt, eine Brücke zwischen Migranten-Unternehmen und den öffentlichen Stellen zu bilden. Zu diesem Zweck will die TD-IHK weitere Migranten-Organisationen einbinden. In NRW gibt es nach Angaben des Zentrums für Türkeistudien gegenwärtig 23.000 türkische Selbständige mit insgesamt 114.000 Beschäftigen und einem jährlichen Gesamtumsatz von 10,7 Mrd. Euro.

Kontakt: www.td-ihk.com

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW, 14.Oktober 2005


Schnellcheck für den Mittelstand

Hilfestellungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU´s) sind auf der Homepage www.schnellcheck.de  zu finden. Interessant sind vor allem Schnellchecks zu Basel II, zur Effizienzsteigerung in der Produktion oder zu Vertrieb und Marketing. Dieser Service ist anonym, schnell, unverbindlich und kostenlos.

Ergebnis des Schnellchecks ist eine detaillierte Auswertung. Daneben gibt es die Möglichkeit, tiefer in das jeweilige Thema einzusteigen und kostenfreie Zusatzinformationen zu Fachthemen abzurufen.

Die Informationen werden von einem gewerblichen Anbieter, der Sage Software GmbH angeboten, die neben den kostenlosen Informationen über diese Plattform auch  ihre  betriebswirtschaftlichen Softwarelösungen für kleine bis mittlere Unternehmen bewirbt.


Europa-Fit plus: Unternehmerreise nach Polen

Messen sind die Marktplätze der modernen Zeit. Ihre besondere Stärke ist der direkte Dialog zwischen Anbieter und Nachfrager. Erste Messebeteiligungen sind oft Brückenköpfe für die Erschließung neuer Exportmärkte. Auch für Fachbesucher bieten Auslandsmessen zahlreiche Vorteile: Sie erhalten einen Überblick über den Markt, über zukünftige Entwicklungen und Trends in ihrer Branche. Sie können Produkte und Preise vergleichen, Informationen über Wettbewerber sammeln und Kontakte zu Kunden, Vertriebspartnern und Lieferanten knüpfen. Ein Messebesuch ist darüber hinaus eine gute Gelegenheit, sich über Land und Leute einen Eindruck zu machen und kulturelle Unterschiede besser zu verstehen.

Eine der größten Industriemessen in Polen ist die PIF - Internationale Messe für Industrietechnologien und Industriegüter", die jährlich in Poznan (Region Großpolen) stattfindet. Die Messe konzentriert sich als Mehrbranchen-Investitionsgütermesse auf folgende Schwerpunkte: Maschinen, Werkzeuge, Rohstoffe, Feinmechanik und Schweißtechnik. Eine Informations- und Markterkundungsreise vom 19. - 22. Juni 2006 im Rahmen des Projektes "Europa-Fitplus" bietet interessierten Unternehmen aus dem Kreis Heinsberg die Gelegenheit, diese Messe zu besuchen und erste Geschäftskontakte in Polen zu knüpfen. Das Leistungspaket für Projektteilnehmer und interessierte Betriebe umfasst:

Intensive Messevorbereitung mit Länder- und Marktinformationen
Erstellung von Geschäftspartnerprofilen, Planung und Vorbereitung der Messekontakte
Hilfestellung bei der Suche von geeigneten Kooperationspartnern
Vor-Ort-Begleitung und Kooperationsanbahnung
Rahmenprogramm "Land und Leute"
Hotelorganisation und Reiseplanung

Für Unternehmen aus den Ziel-2-Gebieten sind diese Leistungen kostenfrei. Kosten entstehen den Teilnehmern lediglich durch die Anreise und die Hotelübernachtung.

Mitmachen und aktiv werden im neuen Europa! Weitere Informationen: Annett C. Kraushaar, Tel. 0211-68001-23, kraushaar@rkw-nordwest.de , www.europa-fit.de.


Designpreis "red dot" ausgeschrieben

Seit 1955 markiert das Design-Zentrum Nordrhein-Westfalen international herausragendes Produktdesign mit seinem berühmten Punkt. Auch im nächsten Jahr schreibt das Design Zentrum NRW wieder den red dot award: product design aus. Der red dot design award prämiert weltweit herausragende Gestaltungsleistungen. Hersteller und Designer aus aller Welt können unterschiedlichste industrielle Produkte in elf Produktgruppen einreichen, ihre eigenen Leistungen in einem weltweiten Vergleich messen und um die begehrte Auszeichnung bewerben. Anmeldeschluss ist der 23.01.2006. Nähere Informationen unter www.red-dot.de.

Die Ausstellungeröffnung und Preisverleihung des red dot award: product design 2006 findet am 26.06.2006 statt.


Unternehmensinsolvenzen

Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland bleibt hoch. In ihrer aktuellen Prognose rechnet die Euler Hermes Kreditversicherungs-AG in diesem Jahr zwar mit einem Rückgang um 1,6 Prozent auf 38.600.

2006 dürfte es aber wieder ein deutliches Plus von 3,6 Prozent auf rund 40.000 Insolvenzen geben. Die Summe der gerichtlich angemeldeten Forderungsausfälle sinkt 2005 um 6,5 Prozent auf 25 Milliarden Euro. In 2006 erreicht die Summe der Forderungsausfälle mit einem Zuwachs von 8 Prozent auf 27 Milliarden Euro wieder das Niveau von 2004.

Quelle: Euler Hermes, 22. November 2005


Multikulti am Arbeitsplatz zahlt sich aus

Es rentiert sich für Unternehmer, ihr Personal ohne Vorurteile hinsichtlich ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Ausrichtung, Behinderung und Religion einzustellen.

Zu diesem Ergebnis kommt die Europäische Kommission an Hand einer Befragung von über 900 Unternehmen aus 25 Mitgliedsstaaten.

Der wichtigste wirtschaftliche Vorteil, den Unternehmen aus der personellen Vielfalt ("Diversity") zögen bzw. sich davon erwarteten, sei die Behebung des Arbeitskräftemangels und die Bindung von hoch qualifiziertem Personal an das Unternehmen.

Darüber hinaus führe gerade die ethnische Vielfalt zu einer Imageverbesserung des Unternehmens und zu einer Steigerung des Kreativitäts- und Innovationspotenzials.

Das Ergebnis der Studie ist nach Ansicht der EU-Kommission eine Antwort auf die vielfältigen Probleme, die mit dem demografischen Wandel in Europa einhergehen: Niedrige Geburtenrate, alternde Bevölkerung und damit sinkende Anzahl der Arbeitskräfte würden in Zukunft immer mehr Unternehmer zum Umdenken in Richtung personeller Vielfalt zwingen.

Bereits jetzt habe der demografische Wandel zu einem Umdenken der Unternehmer in Bezug auf das Alter ihrer Angestellten geführt: Die Devise "mit 40 zum alten Eisen" gelte nicht mehr.

Quelle: www.mittelstanddirekt.de



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