Newsletter-Archiv - WFG Unternehmerbrief online Ausgabe 03/2008

WFG - Wir frdern Wirtschaft im Kreis Heinsberg - Unternehmerbrief - Der Newsletter der WFG

Das Forschung und Innovation die Schlüssel zu mehr Wachstum und Beschäftigung in Europa sein sollen, ist uns spätestens seit der Verabschiedung der sogenannten Lissabon-Strategie der EU im Jahr 2000 bewusst. Doch wie konkret an das Thema herangehen, das fragen sich viele mittelständische Unternehmen - nicht nur in im Kreis Heinsberg.

Unsere heutige Newsletter-Ausgabe gibt gleich eine ganze Reihe von Hinweisen zu Instrumenten und Unterstützungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit den wesentlichen, teilweise neuen Instrumenten der entsprechenden Förderunterstützung von Land, Bund und EU.

Und auch regional kann gehandelt werden, denn noch läuft die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Innovationspreis der Region Aachen, mit dem besonders innovative unternehmerische Leistungen in der Region ausgezeichnet werden können. Eine gute Gelegenheit also, Anerkennung und Aufmerksamkeit für entsprechendes Engagement zu gewinnen!

Schließlich erlaube ich mir - ebenfalls unter dem Stichwort "Forschung & Innovation" noch den erfreuten Hinweis auf die Tatsache, dass - nicht zuletzt ausgelöst durch Bemühungen der WFG - die Fachhochschule Aachen in Kooperation mit dem Siemens-Prüfcenter für Schienenfahrzeuge in Wildenrath einen Bachelor-Studiengang "Schienenfahrzeuge" einrichten will. Über einen entsprechenden Antrag hat die Landesregierung zu entscheiden - wir wünschen viel Erfolg!

 

Ihr Dr. Joachim Steiner


RWTH Career Center als Tor zu den Absolventen

Aachen/Kreis Heinsberg. Wie finde ich den passenden Mitarbeiter und wie kann ich vorhandenes Potenzial erschließen. Das sind zentrale Fragen mit denen sich Arbeitgeber speziell in Zeiten eines zunehmenden Fachkräftemangels auseinandersetzen müssen.

An der RWTH Aachen gibt es seit nunmehr einem Jahr mit dem sog. Career Center eine neue Service Stelle, die diesen Prozess begleitet und Arbeitgeber bei ihrem Recruiting Prozess unterstützt. Das Career Center bildet die Drehscheibe zwischen den Absolventen der RWTH und dem Arbeitsmarkt. Studierende finden in dieser Service Stelle Unterstützung im Bewerbungsprozess und bei Fragen der Karriereplanung. Außerdem wird ein umfangreiches Semesterprogramm angeboten, in dem es um Themen wie Selbstmarketing, Zeitmanagement, Bewerbungsstrategien aber auch rechtliche und finanzielle Fragen der Karriereplanung geht.
 
Das Career Center versteht sich aber nicht als Einbahnstrasse, deshalb gibt es auch einen umfangreichen Service der es Unternehmen erleichtern soll, passende Absolventen der RWTH zu gewinnen. Bereits realisiert ist eine online Stellenbörse, in der Angebote, die sich speziell an Absolventen der RWTH richten, eingestellt werden können.
 
Darüber hinaus gibt es für Unternehmen auch die Möglichkeit, sich in der Veranstaltungsreihe "Arbeiten bei…." zu präsentieren. Im Rahmen dieser Reihe stellt sich am 17. Juli 2008 von 18.00 - 20.00 Uhr der Industriepark Oberbruch mit den dort ansässigen Unternehmen Nuon, Toho Tenax Europe, Ceramic Fuell Cells Limited sowie Bilfinger Berger Industrial Services vor, um über die Möglichkeiten für Absolventen der RWTH zu informieren.
 
In Zukunft soll der Service für Unternehmen weiter ausgebaut werden. So wird an einer Datenbank gestützten Lösung gearbeitet, die Unternehmen, Wissenschaftler und Studierende frühzeitig miteinander in Kontakt bringen soll.

Kontakt: RWTH Aachen, Career Center, Anja Robert (Leiterin), Templergraben 55, 52062 Aachen, Tel.: 0241/8099099, career@rwth-aachen.de

Heinsberger Unternehmer soll neuer IHK-Präsident werden

Heinsberg  / Aachen. Michael Wirtz wird am 16. Juni 2008 nach nahezu elf Jahren an der Spitze der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) das Amt als Präsident niederlegen. Wirtz hatte bereits bei seiner Wiederwahl im Januar 2006 erklärt, das Amt im Laufe der Wahlperiode der Vollversammlung in andere Hände legen zu wollen, um sich noch stärker den Aufgaben im Beirat seiner Stolberger Unternehmensgruppe widmen zu können.

Präsidium und Hauptausschuss der IHK schlagen der Vollversammlung vor, den Heinsberger Unternehmer Bert Wirtz (61) zum neuen Präsidenten zu wählen. Hierüber entscheidet die Vollversammlung der Kammer am 16. Juni 2008.

Bert Wirtz ist geschäftsführender Gesellschafter der Mobau Wirtz-Unternehmensgruppe und der Mobau Wirtz & Classen GmbH & Co. KG mit Sitz in Heinsberg. Er gehört der Vollversammlung seit 1990 an und wurde 2002 erstmals zum Vizepräsidenten gewählt. In der Gruppe, die im Baustoffhandel operiert, sind rund 400 Mitarbeiter tätig, die einen Umsatz von 135 Millionen Euro erwirtschaften.

Quelle: IHK


vision-Unternehmerinnenpreis geht in 5. Runde

"Meiner Ansicht nach gibt es noch viel zu wenig richtige Unternehmerinnen in unserer Region, die selbstbewusst sind und sich etwas zutrauen“, sagt Gabriele Mohné, Geschäftsführerin der Aachener Leonhard Mohné GmbH & Co. KG Farben- und Tapetenvertrieb, in deren Firma 20 Beschäftigte, darunter sechs Frauen, tätig sind. "Wer als Unternehmerin etwas auf die Beine stellt, hat allen Grund dazu, stolz darauf zu sein - deshalb unterstütze ich den Wettbewerb“, ergänzt die diesjährige Hauptsponsorin. Allen Teilnehmerinnen am vision – Unternehmerinnenpreis drückt Gabriele Mohné die Daumen.

An der 5. Auflage des Wettbewerbs, der alle zwei Jahre in der Region Aachen stattfindet, können Unternehmerinnen aller Branchen mit Standort in der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg teilnehmen. Auch Freiberuflerinnen und Unternehmensnachfolgerinnen, die im Zeitraum vom 1. Januar 1997 bis 31. Dezember 2006 ihr Unternehmen gegründet oder einen bestehenden Betrieb übernommen haben, sollen sich angesprochen fühlen. "Die Bandbreite der Bewerbungen der Vergangenheit weist eine hohe Branchenvielfalt auf. Wir wollen eine bunte Palette voller Ideen“, so Michael F. Bayer, Geschäftsführer der GründerRegion Aachen. "Mit den erfolgreichen Beispielen wollen wir Schwellenängste zur Selbstständigkeit abbauen, um die Quote der Gründungen von Frauen in unserer Region über die 30 Prozent-Marke zu bringen.“ Der offizielle Startschuss für den Wettbewerb ist am 15. April gefallen. Teilnehmerinnen haben bis zum 28. Juli Gelegenheit, ihre Wettbewerbsunterlagen einzureichen. Da es sich nicht um einen Businessplanwettbewerb handelt, genügt es, den Teilnahmebogen auszufüllen und die Bewerbungsunterlagen mit einem Lebenslauf und Informationsmaterial zu ergänzen. Nach Anmeldeschluss im Juli wertet eine Vor-Jury die Bewerbungen aus. In einem zweiten Durchgang haben die besten sechs Unternehmerinnen die Gelegenheit, sich am 23. September vor einer Hauptjury zu präsentieren. Im Anschluss an die Jurysitzung findet um 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der IHK Aachen die Preisverleihung statt.

Zu gewinnen gibt es - neben einer breiten Resonanz in der Öffentlichkeit - für die Erstplatzierte 3.000 Euro, für die Zweitplatzierte 1.500 Euro sowie 750 Euro für die Drittplatzierte. Zusätzlich unterstützt wird der Wettbewerb von den Partnern der GründerRegion Aachen, GO!, das Gründungsnetzwerk NRW, Exist, Techniker Krankenkasse, HDI-Gerling Vertrieb sowie der Aachener Zeitung und den Aachener Nachrichten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nähere Informationen bei: GründerRegion Aachen, Monika Hennes, Tel: 0241 / 4460-362, Fax: 0241 / 4460-351, email: info@gruenderregion.de, www.gruenderregion.de


Fustiplast investiert in Hückelhoven

Hückelhoven/Bottanuco. Der italienische Kunststoffverpackungs-Hersteller Fustiplast GmbH wird in Kürze im Gewerbe- und Industriegebiet Hückelhoven-Baal die Produktion von Kunststoffbehältern aufnehmen und damit mittelfristig bis zu 25 neue Arbeitsplätze schaffen.

Fustiplast gehört zur Cassina Packaging Group, einer familiengeführten Unternehmensgruppe mit Sitz im norditalienischen Bottanuco (BG). Die Gruppe stellt in einer Reihe von Werken Kunststoffbehälter unterschiedlichster Art her und ist nach eigenen Angaben Marktführer in Italien und zählt weltweit zu den führenden Unternehmen. Insgesamt beschäftigt man circa 380 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 125 Millionen Euro.

Die Investition in Hückelhoven ist Teil einer Strategie zur Internationalisierung, im Zuge derer bereits eine eigene Produktion in Brasilien und Anfang 2006 auch in Deutschland – im saarländischen Hanweiler – eröffnet wurde.

Die WFG unterstützte das Unternehmen bereits seit etwa einem Jahr bei der Recherche in der Region nach Möglichkeiten zum Aufbau eines zweiten deutschen Produktionsstandortes.

Vor wenigen Wochen konnte das Unternehmendurch Vermittlung der WFG die Logistik-Betriebsstätte eines Schweizer Unternehmens zu übernehmen. Das 6.000 Quadratmeter große Gebäude an der Benzstrasse ist gut für die Pläne von Fustiplast geeignet, eine Produktionslinie für sogenannte IBCs Intermediate Bulk Containern zu installieren. 

Wesentliche Kundengruppen von Fustiplast sind in den Branchen Chemie, Pharmazie und Lebensmittelindustrie zu finden, deren große Produktionsstätten an Rhein und Ruhr sowie im Benelux-Raum liegen.

Ansprechpartner WFG, Axel Wahlen, Tel.: 02452/1318-26, email: wahlen@wfg-kreis-heinsberg.de


Ziel-2-Innovationswettbewerbe: Neue Calls

Düsseldorf / Region Aachen. Die Innovationswettberbe des Landes NRW laufen auf Hochtouren. Die ersten themenbezogenen Aufrufe haben bereits hunderte von Beiträgen und Projektanträgen aus der NRW-Wirtschaft hervorgerufen. Die Region Aachen kann dazu eine recht positive Zwischenbilanz ziehen, denn mit bisher 17 zur Förderung vorgeschlagenen Projekten - darunter auch einigen aus dem Kreis Heinsberg - liegt man landesweit derzeit an der Spitze.

Nach wie vor starten in lockerer Folge weitere dieser branchenorientierten Calls. Im Mai waren dies die beiden Aufrufe

Wissenswirtschaft.NRW (gesucht werden die besten wissensintensiven Dienstleistungen in der Wertschöpfungskette)Ernährung.NRW (gesucht werden die besten Ideen für die Ernährungsbranche in NRW)

Alle Wettbewerbe laufen wie folgt: Nach dem öffentlichen Aufruf besteht mindestens drei Monate Zeit zur Einreichung von Projektvorschlägen, aus denen eine unabhängige Jury die besten Projekte auswählt und für eine förmliche Antragsphase empfiehlt. Die Wettbewerbsaufrufe werden sich dann in den Folgejahren mit voraussichtlich wechselnden inhaltlichen Schwerpunkten wiederholen.

Nähere Informationen zum Programm und den Wettbewerben, zu denen meist auch eigene Informationsveranstaltungen stattfinden, werden regelmäßig in den Medien veröffentlicht, sind aber auch auf der Internetpräsenz www.ziel2-nrw.de zum Programm abrufbar.

Darüber hinaus steht auch die WFG (Axel Wahlen, Tel.: 02452/13-1826, email:  wahlen@wfg-kreis-heinsberg.de) bei Informationsbedarf jederzeit gerne zur Verfügung.

Über die regionale Zwischenbilanz berichteten Aachener Zeitung/Nachrichten am 29.5.08 ausführlich.


Innerbetriebliche Kostenreduzierung

Angesichts steigender Energiekosten ist Ökoprofit aktueller denn je. Der Kreis Heinsberg und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft bieten Unternehmen und Einrichtungen im Kreis die Gelegenheit, an einem neuen Ökoprofit-Projekt teilzunehmen. Hierbei werden fachkundig innerbetriebliche Energiekosten und -verbräuche betrachtet und auf Einsparpotenzial hin analysiert. Viele bereits durchgeführte Ökoprofit-Projekte berichten von enormen Kostenreduzierungen.

Die Idee ist so einfach wie genial: Mit jeder kWh Energie, die Sie einsparen, reduzieren Sie ihre Betriebskosten und fördern gleichzeitig den Umweltschutz. Gemeinsam mit anderen Betrieben der Region und mit fachkundiger Begleitung und Beratung durch erfahrene Unternehmensberater werden Ansatzpunkte für Einsparmaßnahmen entwickelt und umgesetzt, die die wirtschaftliche Basis der Betriebe stärken. 

Die Mindestteilnehmerzahl ist mittlerweile fast gesichert, so dass mit einem Projektbeginn im Herbst 2008 gerechnet wird. Weitere Teilnehmer sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich bei Interesse möglichst kurzfristig bei der WFG, Michael Dahmen, Tel. 02452/13-1822, email: dahmen@wfg-kreis-heinsberg.de.


E.I.S. Euregionaler Informations-Service

Roermond / Aachen. Die Drei-Länder-Region um Aachen, Maastricht und Lüttich hat ein neues, unter den europäischen Grenzregionen bislang einzigartiges Highlight zu bieten: "Euregionaler Informations-Service“ – kurz: E.I.S. – heißt die neue Informationsplattform, die aktuelle und grenzüberschreitend vergleichbare Daten bereitstellt, die jedermann nach seinen individuellen Bedürfnissen zusammenstellen kann. Unter www.eis-statistics.eu sind umfassende Informationen zu verschiedensten Themen wie zum Beispiel Bevölkerung, Tourismus, Arbeit und Wirtschaft sowie Innovation abrufbar. Das neue Portal, das unter maßgeblicher Beteiligung der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT entwickelt worden ist, wurde am vergangenen Montag anlässlich eines trinationalen Symposiums zur grenzüberschreitenden Statistik in Roermond  freigeschaltet.

Eine Besonderheit stellt nicht allein die Transparenz dar, die vergleichbares Zahlen- und Faktenmaterial erstmals für eine trinationale Grenzregion schafft, auch die vielfältigen Möglichkeiten der Präsentation suchen in dieser Form in Europa ihresgleichen: Über wenige "Klicks“ kann der Nutzer für alle Gemeinden, Kreise und Partnerregionen der Euregio mehr als 100 Indikatoren individuell abrufen und in ansprechende Graphiken und thematische Karten umwandeln. Außerdem können zu insgesamt neun Themenbereichen für die gesamte Euregio bereits vorgefertigte Reports herunter geladen werden.

Ferner wurde das im letzten Jahr erstmals veröffentlichte statistische Jahrbuch "Euregio Maas-Rhein in Zahlen“ mit vollständig aktualisiertem Datenmaterial neu aufgelegt. Neben einem Vergleich der euregionalen Teilregionen zeigt das Jahrbuch in diesem Jahr, wie sich die Euregio Maas-Rhein als eine der innovativsten Wirtschaftsregionen gegenüber der Konkurrenz in Europa behauptet. Für Interessenten steht das neue Jahrbuch "Euregio Maas-Rhein in Zahlen 2007“ sowohl als Download zur Verfügung, als es auch  kostenlos bei der AGIT mbH (Peter Gier, Tel.: 0241-963-1034, email: p.gier@agit.de) angefordert werden kann.


Wirtschaftsregion Aachen jetzt mit Auslandsbüro in China

Aachen. Dass China ein Wachstumsmarkt ist, daran gibt es keinen Zweifel. Dass es gilt, zahlreiche ausländische Unternehmen für den Standort Aachen zu interessieren steht außer Frage. Dass ausländische Märkte nur durch kontinuierliche Präsenz vor Ort und aktive Werbung für die Unternehmensansiedlung erschlossen werden können, auch darüber sind sich Fachleute einig.

Industrie- und Handelskammer Aachen, Stadt Aachen, Sparkasse Aachen und die regionale Wirtschaftsförderungsagentur AGIT haben sich dazu entschieden, diese Theorien mit Leben zu füllen und ein Büro zur Vermarktung der Wirtschaftsregion Aachen im chinesischen Ningbo einzurichten, um dort ansässige Unternehmen über den Wirtschaftsstandort Region Aachen und ihre Investitionschancen zu informieren.

Gemeinsam haben die Partner der ECS Europe China Solutions GmbH den Auftrag erteilt, eine Infrastruktur einzurichten, die chinesische Unternehmen auf der Suche nach einem Standort in Europa auf den Standort Aachen einschwört.

Viele Gründe sprechen für die Einrichtung des Büros in Ningbo. Wichtigster ist sicherlich die bereits 20-jährige Städtepartnerschaft Aachen-Ningbo und die Möglichkeit, auf bestehende Verbindungen zugreifen zu können. Wichtig ist allerdings auch eine Fokussierung der Marketingaktivitäten auf einen für chinesische Maßstäbe zunächst begrenzten Raum: Ningbo mit derzeit über fünf Mio. Einwohnern - nach Erhebungen der Stadtregierung wird die Einwohnerzahl in den kommenden beiden Jahren auf über acht Mio. steigen - bietet mehr als ausreichende Akquisitionsmöglichkeiten. Ningbo ist wichtige Industriebasis der Provinz Zhejiang und bedeutendes Produktionsgebiet für Nahrungsmittel, Baumwolle, Speiseöl und Seewaren Chinas. In Ningbo ist eine allgemeine Industriestruktur entstanden, die aus der traditionellen Industrie wie Textilproduktion, Kleidung, Maschinenbau und der sich an dem Hafen befindenden Industrie wie Petrochemie, Eisen und Stahl, Stromerzeugung, Papierherstellung besteht. Bezogen auf die Exporttätigkeit liegt Ningbo an achter Stelle aller chinesischen Städte. Mit einem Umschlag von 185 Mio. Tonnen Fracht im Jahr 2003 verfügt Ningbo über den zweitgrößten Hafen in der Volksrepublik China.

Kontakt: AGIT mbH, Verena Kienzle, Tel. +49 (0)241/963-1030, email: v.kienzle@agit.de  


Innovationspreis Region Aachen 2008

Am 15.05.2008 wurde in Düren der offizielle Startschuss zur Bewerbung um den Innovationspreis Region Aachen gegeben: Unternehmen aus den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg und aus der StädteRegion Aachen sind wieder aufgerufen, ihre Innovationskraft und Kreativität unter Beweis zu stellen.

Der mittlerweile zum dritten Mal gesamtregional ausgelobte Preis wird in den drei Kategorien Gründung, Wachstum und Handwerk vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Gesucht werden Spin-offs und Unternehmen, die nicht älter als fünf Jahre sind, Firmen, die älter als fünf Jahre sind und den Bereichen Industrie und Dienstleistungen zuzuordnen sind sowie innovative Handwerksunternehmen.

Dr. Helmut Greif, Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT und Kuratoriumsmitglied machte den Bewerbungsablauf deutlich: „Für die Bewerbung muss jedes Unternehmen bis zum 31. August seine Innovation anhand definierter Kriterien wie beispielsweise Alleinstellungsmerkmal der Innovation, Kundennutzen oder Wirtschaftliche Auswirkungen für das Unternehmen kurz beschreiben. Im Anschluss wird das Kuratorium die Innovationsfähigkeit prüfen und Ende September die neun nominierten Unternehmen der Öffentlichkeit bekannt geben. “

Am 21. November werden diese dann in feierlichem Rahmen im Krönungssaal des Aachener Rathauses präsentiert und jeweils ein Unternehmen pro Kategorie ausgezeichnet.

Das Bewerbungsformular steht im Internet unter www.innovationspreis-region-aachen.de als Online-Formular, pdf-Dokument oder Microsoft Word-Vorlage zur Verfügung.


proform 2008 in Dortmund

Dortmund: Vom 10. bis 13.06.2008 öffnet erstmalig die Proform in Dortmund ihre Pforten. Bei dieser ersten Messe für Verfahrensintegration von Stanz - und Spritzgießtechnik handelt es sich um eine Fachmesse mit integriertem Kongress.

Auf der Proform wird vollumfänglich der Technologieverbund der entsprechenden Produktionstechniken für Metall und Kunststoff dargestellt. Besonderheit ist die prozessorientierte Präsentation der Produkte und Fachthemen. Zentrales Anliegen der Kongressmesse ist die Optimierung der gesamten Prozesse in den Betrieben der Fachbesucher im Hinblick auf effektivere Produktion und Steigerung der Wertschöpfung.

Zusätzlich wird ein Fachforum Verfahrensintegration mit Beiträgen von Experten aus der Praxis, aus Hochschulen und Instituten integriert in die Messehallen.

Nährere Informationen unter www.westfalenhallen.de/messen/proform/


Der Instandhaltungs-Check

Der Instandhaltungs-Check der EFA Effizienz-Agentur NRW beinhaltet Methoden zur Optimierung der Instandhaltung produzierender Unternehmen. Er ist Teil der EFA-Toolbox im Bereich Produktion. Im Rahmen des Checks, der auf gängigen MS-Office-Anwendungen basiert, werden Stärken-Schwächen, Prozesse, Motivations- und Qualifizierungsbedarfe sowie Kennzahlen der Instandhaltung analysiert und bewertet. So können Verbesserungsmöglichkeiten aufgedeckt und entsprechende Maßnahmen entwickelt werden, um zukünftig zum Beispiel die Instandhaltung kontinuierlich in das Managementsystem zu integrieren, Transparenz zu Zielen und Strategien zu schaffen sowie Mitarbeiter einzubeziehen, zu schulen und zu motivieren.

Weitere Informationen: Effizienz-Agentur NRW,  Ilona Dierschke, Tel.: 0203/37879-49, email: ild@efanrw.de


Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeiten vereinbaren

Die Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen und fallen mit einer mitarbeiterorientierten und flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit.

Angebote wie Teilzeit, Telearbeit, Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit unterstützen Beschäftigte durch die Schaffung zeitlicher Spielräume bei der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen. Es reduziert sich beispielsweise der morgendliche Zeitdruck, wenn der Arbeitsbeginn flexibel ist. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von einer höheren Arbeitszufriedenheit und Motivation ihrer Beschäftigten.

Ein Beispiel: Das Modell Vertrauensarbeitszeit

In keinem anderen Arbeitszeitmodell haben die Beschäftigten mehr zeitlichen Handlungsspielraum. Sie gestalten ihre Arbeitszeit flexibel und können so beipielsweise Familie und Beruf besser vereinbaren. Unternehmen werden gleichzeitig entlastet und heben sich aus Arbeitnehmersicht als attraktiver Arbeitgeber von der Konkurrenz ab. Es müssen jedoch wichtige Voraussetzungen erfüllt sein, damit sowohl Unternehmen als auch Beschäftigte vom Modell Vertrauensarbeitszeit profitieren.

In vielen Betrieben bestehen noch Handlungsspielräume bei der Gestaltung der Arbeitszeit. Das Zeitbüro NRW, eine Einrichtung des Arbeitsministeriums NRW, ist Ansprechpartner zu Fragen der Arbeitszeitgestaltung und bietet deshalb Unternehmen aus NRW, die ihre Arbeitszeiten flexibel organisieren wollen, die Möglichkeit einer kostenfreien Strategische Erstberatung. In der Beratung werden individuelle Gestaltungsmöglichkeiten wettbewerbs- und mitarbeiterorientierter Arbeitszeiten erörtert und damit der erste Schritt zur Umsetzung familienorientierter Arbeitszeiten getan.

Näheres unter www.arbeitszeiten.nrw.de


Spiel ohne Grenzen

Herzogenrath / Übach-Palenberg. Erinnern Sie sich noch an "Spiel ohne Grenzen"? Kommen Sie doch zur ersten euregionalen Neuauflage am 14.07.2008. Bilden Sie mit fünf MitarbeiterInnen Ihres Unternehmens ein starkes Team und treten Sie in sportlich herausfordernden und fantasievollen Geschicklichkeitsspielen gegen andere Mannschaften an.

Der reizvolle Nebeneffekt: Sie lernen "nebenbei" interessante Unternehmen, Projekte & Einrichtungen diesseits und jenseits der Grenzen kennen und knüpfen wertvolle Kontakte.

Über Ihre Teilnahme freuen sich als Schirmherren die Bürgermeister der Gemeinden Herzogenrath, Übach-Palenberg, Landgraaf und Kerkrade.

Anmeldung unter www.nell-breuning-haus.de.



Elektro Stolz GmbH
Klostergasse 2
52525 Heinsberg

Telefon: +49 (2452) 35 69
Telefax: +49 (2452) 217 07

E-Mail: office@elektro-stolz.de
Internet: www.elektro-stolz.de


Elektro Stolz GmbH ist mit den Fachgeschäften in Heinsberg und Geilenkirchen sowie dem Elektrogeräte Lagerverkauf einer der führenden Anbieter für Elektrohaushaltsgeräte im Kreis Heinsberg. Eine Riesenauswahl der starken Marken und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis zeichnen Elektro Stolz genauso aus, wie der schnelle und zuverlässige Kundendienst.