Newsletter-Archiv - WFG Unternehmerbrief online Ausgabe 02/2014

WFG - Wir frdern Wirtschaft im Kreis Heinsberg - Unternehmerbrief - Der Newsletter der WFG

WFG startet neues Standortmarketing "Spitze im Westen 3.0"

Erkelenz/Kreis Heinsberg. „Sympathisch auf den Punkt kommen.“ Auf diese prägnante Formel brachte WFG-Geschäftsführer Dr. Joachim Steiner sein Fazit der neuen Standortwerbekampagne für den Kreis Heinsberg. Diese stellte die WFG Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Heinsberg gemeinsam mit der Kreissparkasse Heinsberg am 13.5.2014 in Erkelenz vor. Unter der Überschrift „Spitze im Westen“ präsentiert die WFG mit 18 Standortpartner-Unternehmen die Vorteile des Kreises als Wirtschaftsstandort – mit Augenzwinkern und jeder Menge überraschender Fakten.

Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heinsberg eröffnete eine Ausstellung der Kampagnen-Motive in der Schalterhalle der neuen Hauptstelle des Kreditinstitutes in Erkelenz: „Ein spannender Querschnitt durch die lebendige, erfolgreiche Unternehmenslandschaft im Kreis Heinsberg. Und ein von Herzen kommendes Bekenntnis der Unternehmen zum eigenen Standort – beeindruckend!“ Im anschließenden Unternehmerforum wurde mit den rund 200 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik der Region in humorig-informativer Weise der Spiegel vorgehalten. Für das Spiegelbild zeichneten Professor Hans Willi Schroiff vom Lehrstuhl für Marketing an der RWTH Aachen und ehemaliger Henkel-Vorstand sowie das fast schon personifizierte Augenzwinkern im Kreis Heinsberg – Kabarettist Christian Macharski alias „Hastenraths Will“ – verantwortlich. Schroiffs Expertise zum Markenbild des Kreises und seiner Fremdwahrnehmung überzeugte die Zuhörer: „Orte sind wie Menschen - man muss andere für sich begeistern, dann wird man auch gemocht. Genau das tut diese Kampagne!“

Humor und Augenzwinkern

Das neue Standortmarketing-Konzept hat die WFG nicht nur mit einem neuen "Spitze im Westen"-Standortlogo versehen, sondern vor allem in einem selbst-ironischen Grundton umgesetzt. Das Ziel: aufmerksamkeitsstark und sympathisch zugleich für den Kreis zu werben, indem seriöse Inhalte mit Humor und Augenzwinkern verpackt werden. Und so kommt es, dass künftig Aussagen wie "Zentrale Speckgürtelrandlage preiswert abzugeben" oder "Bei uns wachsen die hellen Köpfe nicht nur aus dem Boden" eingesetzt werden und sich der Kreis Heinsberg mit Standorten wie München, Berlin oder Dresden misst.

Darüber hinaus setzt man bei der vom Kreis Heinsberg, der Kreissparkasse und allen kreisangehörigen Kommunen getragenen WFG aber weiter auch auf Bewährtes, was die Außendarstellung des Kreises angeht. Einerseits ist dies der bewusst doppeldeutige Slogan "Spitze im Westen", mit dem man schon seit mehr als 20 Jahren das Alleinstellungsmerkmal der geographischen Lage des Standortes als Aufhänger für die "Selbstbewusstseinsbildung" der Region nutzt. Andererseits hat man sich nun schon zum dritten Mal im Rahmen einer gemeinsamen Kampagne die Mitwirkung von kreisansässigen Unternehmen bei der Argumentation für den Standort Kreis Heinsberg sichern können. Weiterlesen... 

Hier geht's zum neugestalteten Onlineangebot der WFG und hier zur Beilage der regionalen Tageszeitung zur Marketingkampagne.


FH Aachen plant Energieeffizienznetzwerk im Kreis Heinsberg

Kreis Heinsberg. Die Energiewende ist ein gewaltiges Projekt: Die deutsche Bundesregierung will den Primärenergieeinsatz bis zum Jahr 2050 um die Hälfte senken; insbesondere sei hier die Industrie gefragt. Viele Unternehmer fragen sich: Wie soll das gehen? „Einerseits sind viele Energieeinsparpotenziale zwar bekannt, werden aber bislang nicht genutzt. Andererseits gibt es in Unternehmen oft nur wenige Kenntnisse darüber, an welchen Stellen und durch welche konkreten Maßnahmen sich Energie und Geld sinnvoll einsparen lassen“, sagt Prof. Dr. Isabel Kuperjans, Professorin für Energietechnik und Wärmeübertragung am Fachbereich Energietechnik der FH Aachen und Leiterin des Instituts NOWUM-Energy. Das Institut berät unter anderem seit Jahren Unternehmen im Bereich Energiesparen und Energieeffizienzmaßnahmen.

Das NOWUM-Energy-Team bereitet derzeit die Gründung eines Energieeffizienznetzwerkes für Unternehmen im Kreis Heinsberg vor. Das Netzwerk bietet neben einer einmaligen Energieeinsatzanalyse einen dauerhaften, moderierten Erfahrungsaustausch zwischen den Netzwerkpartnern über verschiedene Einsparansätze und deren Umsetzung. „Durch den Austausch lassen sich die Erfahrungen der Partner auf eigene Projekte übertragen, und es lassen sich Kosten bei der technischen Umsetzung reduzieren“, erklärt Projektleiter Michael Schneider vom NOWUM-Energy.

Bereits seit 2010 besteht im Raum Aachen ein solches durch das Institut gegründetes Netzwerk. Die Institutsmitarbeiter sprachen gezielt regionale Unternehmen mit hohem Energieverbrauch an und stellten ihnen die Projektidee vor. Sechs Betriebe schlossen sich daraufhin zusammen. Die moderierten Treffen finden drei bis vier Mal im Jahr statt. Als zusätzliche Serviceleistung stehen die Energiesparexperten des NOWUM-Energy den Projektpartnern auch zwischen den Treffen bei Problemen zur Verfügung. Der positive Effekt hat sich herumgesprochen: In den vergangenen beiden Jahren sind zu den sechs Gründungsmitgliedern zwei weitere Unternehmen hinzugekommen. Wahllos erweitert wird das Netzwerk indes nicht. Die Gruppengröße liegt bei sechs bis zehn Unternehmen und jeder Netzwerkteilnehmer hat ein Vetorecht, um zu vermeiden, dass sich Wettbewerber dem Netzwerk anschließen.

Bei Interesse können sich Unternehmen gerne an Michael Schneider vom NOWUM-Energy wenden (m.schneider@fh-aachen.de). Weitere Informationen gibt es unter: www.fh-aachen.de/forschung/institut-nowum-energy/  

 


Unternehmen gesucht: MINT-Nachwuchs im Kreis Heinsberg fördern

Kreis Heinsberg. Die WFG engagiert sich gemeinsam mit dem Bildungsbüro des Kreises Heinsberg im sogenannten zdi-Netzwerk Aachen und sucht für dieses Thema engagierte Mitstreiter unter den Unternehmen in der Region. Zdi steht für "Zukunft durch Innovation" und ist eine Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in NRW. Mit rund 2000 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Politik und gesellschaftlichen Gruppen ist sie die größte ihrer Art in Europa. Im ganzen Land verteilt gibt es inzwischen 42 zdi-Zentren und 24 zdi-Schülerlabore. Hinzu kommen zahlreiche weitere Einrichtungen, die zdi-Aktivitäten umsetzen, darunter Lernwerkstätten an Grundschulen ebenso wie außerschulische Lernorte an Forschungseinrichtungen und in Unternehmen.

Herzstück der Gemeinschaftsoffensive sind die regionalen zdi-Netzwerke, die die Zusammenarbeit der lokalen und regionalen Akteure koordinieren, um nachhaltige Strukturen für die wirkungsvolle Förderung des Nachwuchses in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu schaffen.

Das zdi-Netzwerk Aachen wurde im vergangenen Dezember in Gegenwart der NRW-Wissenschaftsministerin offiziell gegründet und setzt sich aus engagierten Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und Schulen - bisher noch überwiegend aus Aachen - zusammen, die gemeinsam das Thema MINT-Förderung gestalten und vorantreiben wollen.


VISIONplus Unternehmerinnenpreis 2014

Mit dem VISIONplus Unternehmerinnenpreis würdigt die GründerRegion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg alle zwei Jahre erfolgreiche Unternehmerinnen, die ihre Vision mit Kreativität, Energie und strategischem Weitblick in die Realität umsetzen.

Dieses Jahr werden unter dem Motto "Unternehmerinnen: Extra erfolgreich!" wieder Unternehmerinnen aus der Wirtschaftsregion ausgezeichnet, die mit neuen Produkten oder Dienstleistungen, pfiffigen Ideen und Engagement in den letzten Jahren ihr Unternehmen erfolgreich führen.

Bewerben können sich Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen und Unternehmensnachfolgerinnen aller Branchen - unabhängig von der Unternehmensgröße - die im Zeitraum Januar 2002 bis Dezember 2011 ihr Unternehmen gegründet oder ein bestehendes Unternehmen übernommen haben. Dabei können sich sowohl Einzelunternehmerinnen als auch Unternehmerinnenteams bewerben. Bei Bewerbungen von Gesellschaften müssen die Bewerberinnen mindestens 50 Prozent der Anteile halten.

Viel Aufwand ist mit der Teilnahme nicht verbunden. Interessentinnen füllen lediglich einen dreiseitigen Fragebogen ergänzt um ihren Lebenslauf und Unternehmensbroschüren aus und reichen die Unterlagen bis spätestens 01.07.2014 bei der GründerRegion ein. Aus allen Einsenderinnen werden sechs Kandidatinnen nominiert, die in die engere Wahl kommen und zu einer persönlichen Präsentation am 30.09.2014 eingeladen. Die Jury, besetzt mit Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Wirtschaftsförderungen, Hochschulen, Kreditinstituten und dem NRW-Wirtschaftsministerium, entscheidet über die Preisvergabe. Direkt im Anschluss findet die Preisverleihung statt.

Nähere Informationen hier.



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